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Bayern: Untersiemau In Untersiemau ist der Digitalfunk in den Startlöchern

Bayern: Untersiemau In Untersiemau ist der Digitalfunk in den Startlöchern

#1 von Detlef Wipperfürth , 30.01.2016 17:42

30.01.2016 18:25 Uhr 02/05 Bayern: Untersiemau



In Untersiemau ist der Digitalfunk in den Startlöchern

Die Gemeinde Untersiemau bereitet die Einführung des Digitalfunks vor, indem noch einige wichtige Anschaffungen getätigt werden. Darüber hinaus befassten sich die Gemeinderäte mit Bürgeranliegen, Kaninchenplage und Hundehaufen.

Die Anschaffung der notwendigen Ausrüstung zur Umstellung der restlichen Feuerwehren der Gemeinde Untersiemau auf Digitalfunk beschloss der Gemeinderat bei seiner Sitzung am Donnerstag im Rathaus. Die Kosten für diese Ausstattung belaufen sich auf gut 22 000 Euro. Dazu kommen noch 7000 bis 8000 Euro für den Einbau in die Fahrzeuge, informierte Bürgermeister Rolf Rosenbauer (CSU).

Digitalfunk flächendeckend
Nach erfolgreich abgeschlossener Erprobungsphase führt der Freistaat Bayern in diesem Jahr flächendeckend den Digitalfunk für die Feuerwehren ein. Am Probebetrieb im letzten Jahr haben im Gemeindegebiet die First Responder sowie die Wehren Scherneck und Untersiemau teilgenommen, informierte Rosenbauer. Die dafür notwendigen Geräte (drei Fahrzeug- sowie neun Hand-Funkgeräte) seien in dieser Phase bereits angeschafft und eingebaut worden.

Für die Ausrüstung der weiteren Feuerwehren in den Gemeindeteilen werden jetzt noch sieben Mobilfunkgeräte, zwei Handfunkgeräte HRT mit Repeater sowie 25 Handfunkgeräte ohne Repeater und entsprechendes Zubehör benötigt.

Im Zuge der Erschließungsmaßnahmen des Baugebiets (BA II) mussten Teilbereiche der Straßen "An der Sonne" und "Schalkauer Straße" neu hergestellt werden. Die einmal rund 140 Meter und im zweiten Fall etwa 60 Meter langen Straßenäste wurden nun bei der Sitzung gewidmet. Die Straßenbaulast liege jeweils bei der Gemeinde, betonte der Bürgermeister.

Für den Bau einer alternativen Brücke in Nähe zur Weidenmühle überreichten Bewohner des Gemeindeteils Scherneck in der vergangenen Woche eine Petition mit 166 Unterschriften an den Bürgermeister. Diese wurde in der Sitzung öffentlich vorgetragen und die Gründe der Anwohner genannt. Diese Thematik sei, so Rosenbauer, bereits im Finanz- und Personalausschuss im Zuge der Haushaltsvorberatungen diskutiert worden und werde in einer der kommenden Gemeinderatssitzungen auf der Tagesordnung stehen.

Ein Baum fällt raus
Weiter gab der Bürgermeister bekannt, sei von den bestehenden vier Linden zwischen Obersiemau und Birkach am Forst, die als Naturdenkmäler geführt wurden, der östliche Baum aus der Liste genommen worden. Wegen starker Schädigungen sei in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Eigentümer vereinbart worden, den Torso als Totholz für Tiere und Pflanzen bestehen zu lassen. Die Krone dürfe jedoch abgenommen werden. Diese Arbeiten wurden jetzt durchgeführt.

Rolf Rosenbauer berichtete von den drei letzten Bürgerversammlungen in den Gemeindeteilen Stöppach, Meschenbach und Haarth. In allen drei Orten würden sich die Beschwerden über immer mehr Hundehäufchen vermehren, stellte er mit Bedauern fest. Er appellierte an die Vernunft der Hundehalter.

In Stöppach sei die 700-Jahr-Feier vom 14. bis 16. Juli 2017 das Hauptthema gewesen, meinte er. Ein Arbeitskreis sei bereits ins Leben gerufen worden, der sich mit der Organisation der Feierlichkeiten befasse.
In Stöppach wie in Haarth wurde von den Bürgern gewünscht, entlang der Verbindungsstraße der beiden Orte einen Fußweg anzulegen oder zumindest für bessere Beleuchtung zu sorgen. In Haarth werde der Spielplatz am Weingarten nur noch wenig genutzt. Deshalb mache man sich Gedanken, diesen zu schließen. Dafür solle der Dorfplatz etwas nachgebessert werden.

Die Kaninchenplage in Meschenbach werde weiterhin im Gespräch bleiben. Nach Besichtigung durch Jagdpächter und Kreisjagdberater hätten allerdings keine Lösungen präsentiert werden können. Schließlich könne, so Rosenbauer, im Wohngebiet nicht einfach eine Jagd veranstaltet werden. Für das gesamte Gemeindegebiet wünschten sich die Meschenbacher Bürger bessere Beschilderungen und Verkehrsregelungen.

Quelle: http://www.infranken.de/…/In-Untersiemau-ist-der-Digitalfun…


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Detlef Wipperfürth
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