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Bayern: NIEDERWERRN/OBERWERRN Kaserne und Digitalfunk sind die Themen 2016

Bayern: NIEDERWERRN/OBERWERRN Kaserne und Digitalfunk sind die Themen 2016

#1 von Detlef Wipperfürth , 30.01.2016 17:44

30.01.2016 18:36 Uhr 04/05 Bayern: NIEDERWERRN/OBERWERRN



Kaserne und Digitalfunk sind die Themen 2016

Hochwassereinsatz, Großbrände oder umgekippte Autos hatte man schon zur Genüge. Ein neuer Feuerwehr-Trend an der Wern geht zum Einsatz gegen Ölspuren wie zum „eiligen Türöffnen“ (unter der Annahme, dass sich dahinter eine hilflose, gefährdete Person befindet).

Die Kommandanten der Nieder- und Oberwerrner Feuerwehr berichteten über deren Aktivitäten im vergangenen Jahr. 14 Einsätze und 18 Übungen absolvierten die Oberwerrner Floriansjünger, laut Bericht von Rainer Henninger: davon vier Brandeinsätze. Neben der Sicherheitswacht bei Großveranstaltung wurde siebenmal technische Hilfe geleistet. Viermal ging es um eine Ölspur, zweimal betätigte sich die Wehr als Türöffner.

64 Aktive stehen bereit, 16 Nachrücker in der Jugendfeuerwehr und 13 Frauen. 21 Atemschutzgeräteträger können ausrücken.

Das Durchschnittsalter beträgt 30 Jahre. Die großen Themen sind nun die Digitalfunk-Schulung, der Brandschutz in den Conn Barracks und die Ersatzbeschaffung für das LF 8. Hier gebe es eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde: „Wir fühlen uns gut unterstützt“, betonte Henninger. Die Ablösung des 29 Jahre alten Fahrzeugs werde als dringend notwendig angesehen.

Die Feuerwehr Niederwerrn musste bei der Mannschaftsstärke ein leichtes Minus verkraften, der Aktivenstand beträgt nun 52, darunter 13 Jugendliche und drei Frauen. Das Durchschnittsalter liegt bei 32.

Außer zehn Übungen und verschiedenen Schulungen wurden 58 Einsätze geleistet, davon 16 im Brandfall und 42 als technische Hilfeleistung. Kommandant Hartmut Schumm berichtete von zehn „eiligen Türöffnungen“ und sieben Ölspuren, auch gab es 15 Unfälle und eine Katze im Schacht, die wohlbehalten gerettet werden konnte.

71 Einsatzstunden und 785 Mannstunden wurden geleistet. Zu den technischen Nachrüstungen zählt eine Alarmanzeige im Feuerwehrhaus: Der Bildschirm informiert die Einsatzkräfte nun vor, was für eine Situation sie erwartet.

2016 steht die Schulung im Digitalfunk an, außerdem der Brandschutz in den Conn Barracks. Die Wasserversorgung sei dort gewährleistet, so Schumm, außerdem wird es eine Überwachung auf dem Gelände geben, um bei Alarm die Situation zunächst intern klären zu können. Lob für die Einsatzbereitschaft gab es von Bürgermeisterin Bettina Bärmann.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/schweinf...;art763,9105398


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http://www.funkfrequenzen01.de/

 
Detlef Wipperfürth
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zuletzt bearbeitet 30.01.2016 | Top

   

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