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Hessen: Wechsel zum Jahresbeginn erfolgt Hessische Polizei stellt auf Digitalfunk um - doch der kann Beamte gefährden

Hessen: Wechsel zum Jahresbeginn erfolgt Hessische Polizei stellt auf Digitalfunk um - doch der kann Beamte gefährden

#1 von Detlef Wipperfürth , 10.02.2017 07:29

09.02.2017 Hessen: Wechsel zum Jahresbeginn erfolgt Hessische Polizei stellt auf Digitalfunk um - doch der kann Beamte gefährden



Die hessische Polizei hat zum Jahreswechsel Digitalfunk eingeführt. Die neue Technik birgt allerdings einige Tücken. Einem Medienbericht zufolge funktioniert der Digitalfunk nicht sonderlich gut - es kommt offenbar zu zahlreichen Problemen.
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, hat Hessens Polizei nach 20 Jahren Vorbereitungszeit ihren Funkverkehr flächendeckend von analog auf digital umgestellt. Zum Jahreswechsel sei die neue Technik in Betrieb genommen worden - einem Beamten zufolge „etwas plötzlich“.

Weiter heißt es bei der „Bild“-Zeitung, dass es so wiederholt zu Problemen gekommen sei. Das Signal werde in Großbauten oft von Stahl und Beton gestoppt - also beispielsweise in Hochhäusern, Flughäfen oder B-Ebenen. Der Hessen-Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, erklärte der Zeitung dazu, dass falls es zu einem Angriff auf Polizisten käme, diese im Extremfall Verstärkung über die 110 auf ihrem Handy anfordern müssten.
Probleme für Observierer

Seitens der Verwaltung heißt es laut „Bild“-Zeitung dazu, dass man derzeit im Begriff sei, mit Objektfunkanlagen in größeren Gebäuden nachzurüsten. Zudem könnte die Polizei teils auf Funkanlagen der Feuerwehr zugreifen. Zur Kommunikation in B- und C-Ebenen sollen Polizisten zusätzlich ein analoges Funkgerät mitführen.
Zudem habe die neue Funktechnik mitunter Aussetzer bei Regen, auch gebe es keine passenden Mini-Funkkopfhörer die die Beamten im Ohr verschwinden lassen könnten. Weiter heißt es bei der „Bild“-Zeitung, dass dies für die Tarnung der Polizisten problematisch sei. Funksignale kämen zudem oft verzögert an. Die Gewerkschaft der Polizei Hessen beklagt, dass dies die Arbeit von Observierern und Spezialeinheiten erschwere.
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Leser-Kommentare
von xxxx xxx
Letztendlich sollte man Denjenigen dafür haftbar machen, der Technik, welche nicht zuverlässig funktioniert, überhaupt ordert, denn es sind Steuergelder. Man hätte erst einmal ein paar Geräte leasen können, um diese unter allen Bedingungen zu testen, bevor man das Scheckbuch zückt
Hat man doch alles schon getan. Man doktert ja

von xxxx xxx
schon seit Jahrzehnten(!) an dem Thema. Deshalb ist es schlichtweg lächerlich, dass das alles immer noch nicht funktioniert. Offenbar ist aber der liebe hessische Finanzminister zu geizig, für genügend Funkabdeckung zu sorgen, denn Lücken müssen nicht sein. Dass es keine kleinen Ohrhörer gibt, ist schlichtweg schlechte Projektplanung, genau so wie der angeblich so "plötzliche" Umstieg.

Quelle: http://www.focus.de/…/wechsel-zum-jahresbeginn-erfolgt-hess…


DWHOSZ
http://www.funkfrequenzen01.de/

 
Detlef Wipperfürth
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zuletzt bearbeitet 10.02.2017 | Top

   

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