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Niedersachsen Meppen: BEWÄHRUNGSPROBE BEIM MOORBRAND Im Emsland sind 2200 digitale Funkgeräte in Betrieb

Niedersachsen Meppen: BEWÄHRUNGSPROBE BEIM MOORBRAND Im Emsland sind 2200 digitale Funkgeräte in Betrieb

#1 von Detlef Wipperfürth , 04.09.2019 09:54

03.09.2019 Niedersachsen Meppen: BEWÄHRUNGSPROBE BEIM MOORBRAND Im Emsland sind 2200 digitale Funkgeräte in Betrieb



Die Umstellung von analoger auf digitale Funktechnik für die Hilfsorganisationen im Landkreis Emsland ist erfolgreich verlaufen. Das hat Fachbereichsleiter Christoph Lühn in der jüngsten Sitzung des Feuerschutzausschusses im Meppener Kreishaus unterstrichen.

Nach Lühns Angaben wurden im Landkreis in den letzten viereinhalb Jahren bei den Einheiten der Feuerwehren, des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes, des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Rettungshundestaffel und der DLRG insgesamt 2200 digitale Funkgeräte in Betrieb genommen. Diese teilen sich auf in 584 Fahrzeug und Feststationsgeräte sowie 1616 Handsprechfunkgeräte. "Nach einer erfolgreichen Umstellung werden nunmehr jährlich noch circa 30 Digitalfunkgeräte mit Zubehör durch die Bedarfsträger beschafft", teilte Lühn mit. Hierbei handele es sich um Nachbeschaffungen für zusätzliche Einsatzfahrzeuge und weitere Funktionsträger.
CDU: Absolut richtige Entscheidung

Für die Nutzung der Digitalfunktechnik werden seit dem Jahr 2018 in regelmäßigen Abständen Sprechfunkerlehrgänge durchgeführt. Der Digitalfunk im Emsland habe beim Moorbrand im September auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) in Meppen seine Bewährungsprobe bestanden, meinte der Fachbereichsleiter. "Es hat keine Überlastung des Netzes gegeben", sagte er. Wie Lühn weiter mitteilte, sind in Niedersachsen aktuell 67200 Digitalfunkgeräte im Netz zugelassen. Hiervon verfügen die Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen über 51.870 und die Polizei über 15.330 Digitalfunkgeräte. Bundesweit sind mehr als 813.000 Teilnehmer im Digitalfunk zugelassen. "Im bundesweiten Digitalfunkbetrieb liegt die Netzverfügbarkeit bei 99,8 Prozent", erklärte Lühn. Für die CDU-Fraktion bezeichnete Heiner Hanneken die Umstellung auf den Digitalfunk als absolut richtige Entscheidung.



Da die Zusammenkunft des Ausschusses unter Vorsitz von Gerd Wübbe (CDU) im Lage- und Führungszentrum für Krisen und Katastrophen im Landkreisgebäude stattfand, nutzte der jetzige Dezernent und künftige Landrat Marc-André Burgdorf (CDU) die Gelegenheit, um den Aufbau und die Aufgaben des Katastrophenschutzes vorzustellen. Im Katastrophenfall unterstützt ein Katastrophenschutzstab, in dem verschiedene Behörden und Einsatzkräfte vertreten sind, den Hauptverwaltungsbeamten durch Beratung, Informationsmanagement und Koordination der Einsatzmaßnahmen, wie zuletzt beim Moorbrand auf der WTD erfolgreich geschehen.

Quelle: https://www.noz.de/lokales/meppen/artike...aete-in-betrieb


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Detlef Wipperfürth
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