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Baden-Württemberg Hüfingen: 2020 wird auf Digitalfunk umgestellt

Baden-Württemberg Hüfingen: 2020 wird auf Digitalfunk umgestellt

#1 von Detlef Wipperfürth , 31.10.2019 11:38

30.10.2019 Baden-Württemberg Hüfingen: 2020 wird auf Digitalfunk umgestellt



Nach einem arbeits- und einsatzreichen Jubiläumsjahr nimmt die Abteilung Stadt der Feuerwehr Hüfingen im kommenden Frühjahr einen Rüstwagen in Empfang.
Hüfingen. Der Rüstwagen ist vor allem für den Einsatz im südlichen Landkreis vorgesehen. "Weitere Standorte neuer Rüstwägen sind in Bad Dürrheim und Triberg vorgesehen", sagte Abteilungskommandant Jan-Philipp Bäurer. Die Ausstattung erleichtert vor allem die Einsätze während technischer Hilfeleistungen, die Rettung und Bergung von Personen, den Einsatz bei Verkehrsunfällen oder die Stromversorgung und Beleuchtung am Einsatzort.
Platz ist vorhanden

Im Feuerwehrhaus gebe es genügend Platz für die Anschaffung, welche den Feuerwehrstandort Hüfingen zusätzlich aufwerte. Im Frühjahr wird eine Delegation das Fahrzeug der Firma Rosenbauer in Luckenwalde abholen.
Für das erste Quartal im kommenden Jahr ist zudem der Einbau des Digitalfunks vorgesehen, wobei die Schulung der Einsatzkräfte noch im Dezember erfolgt. Nach dem erfolgreichen Verlauf des Jubiläumsjahres 2019, in welchem die Feuerwehr ihren 150. Geburtstag ausgiebig gefeiert hat, gilt es nun erst einmal durchzuatmen.
Ausgenommen davon bleiben freilich Notfälle und Alarmierungen, welche von den Aktiven in diesem Jahr bislang 1591 Einsatzstunden forderten, in denen durchschnittlich 15 Feuerwehrangehörige im Einsatz waren.
Aus- und Weiterbildungen

Auch bleibt die Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung ungebrochen. Im vergangenen Jahr bildeten sich 39 Einsatzkräfte in den unterschiedlichsten Lehrgängen auf Landkreisebene fort oder frischen dabei ihr Wissen auf. Einer, der sich bereit erklärte, sein Wissen und Können auf Landesebene zu erweitern, ist Stefan Lobe, der unmittelbar vor einem erfolgreichen Ausbildungsabschluss zum Zugführer steht. Weitere Beförderungen gab es für Jonathan Bäurer und Patrick Moog die sich in Zukunft Feuerwehrmann nennen dürfen. Florian Steine­mann und Günther Bausch stiegen in den Rang eines Oberfeuerwehrmannes auf.
Da die Einsätze und Aufgaben, denen sich eine Wehr mit einer dem Stand der Technik entsprechenden Ausrüstung und einem Personal auf dem neusten Wissens- und Erkenntnisstand stellt, effektiver sind, bleibt somit das von Kommandant Bäurer angekündigte Durchatmen auf die Durchführung von Veranstaltungen begrenzt.
Zudem gönnen sich die Aktiven der Stadtwehr im kommenden Jahr als Belohnung für ihr Engagement und zur Kameradschaftspflege einen mehrtägigen Ausflug. Eine Erfolgsgeschichte schrieb auch der Werbeabend innerhalb des Kolpingprogramms, der zum Ziel hatte, bei den Teilnehmern das Verständnis für die Arbeit der Feuerwehr zu schärfen und neue Mitglieder zu akquirieren. Die Veranstaltung fand rund um das Feuerwehrgerätehaus statt und soll im kommenden Jahr in einer offenen Veranstaltung für die Bevölkerung stattfinden.

Optimierungspotenzial

Bäurer bezeichnete die kontinuierliche Bereitschaft zur Aufnahme neuer Mitglieder als Stützpfeiler einer langfristig erfolgreichen Feuerwehr. Optimierungsbedarf sah er in Bezug auf die Anwesenheit während wichtigen Terminen und die Bereitschaft zur Teilnahme an Proben und Übungen. Schließlich gab es für Günther Bausch und Tobias Kiefer eine Auszeichnung mit dem Ehrenzeichen für 15 Jahre Dienstzeit.
Die Abteilung Stadt der Feuerwehr Hüfingen besteht aktuell aus 64 Einsatzkräften und 16 Mitgliedern in der Altersmannschaft. 2019 war die Abteilung Stadt in 65 Notfällen gefordert, die sich in 35 technische Hilfeleistungseinsätze und 24 Brandeinsätze unterteilten. Siebenmal war sie unterstützend in Donaueschingen und Villingen auf Achse. Die Abteilungswehr rettete 22 Menschen und barg eine verstorbene Person. Im vergangenen Jahr investierte die Abteilung Stadt 6522 Stunden in die Aus-, Fort- und Weiterbildung auf Landkreisebene, interne Proben und Übungen, Ausschusssitzungen, Festvorbereitungen, Gerätehauswartung oder Brandsicherheitswachen.

Quelle: https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhal...b4bceef9d0.html


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Detlef Wipperfürth
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