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Müritz Landkreis Mecklenburg -Vorpommern, Feuer-Drama kurz vor Weihnachten: Doppelhaus brennt nieder - Digitalfunk teilweise aus

Müritz Landkreis Mecklenburg -Vorpommern, Feuer-Drama kurz vor Weihnachten: Doppelhaus brennt nieder - Digitalfunk teilweise aus

#1 von Detlef Wipperfürth , 13.12.2022 08:58

Müritz Landkreis Mecklenburg -Vorpommern,

Feuer-Drama kurz vor Weihnachten: Doppelhaus brennt nieder - Digitalfunk teilweise ausgefallen

Für die zwei Bewohner eines Doppelhauses in Satow-Hütte bei Malchow begann der dritte Advent mit einer Katastrophe. Nur wenige Tage vor Weihnachten verloren sie bei einem verheerenden Brand ihr gesamtes Hab und Gut. Gegen 8.35 Uhr wurden die Feuerwehren rund um Malchow zu einem Dachstuhlbrand alarmiert. Schon die Anfahrt der rund 70 Einsatzkräfte gestaltete sich aufgrund der Witterungsverhältnisse äußerst schwierig. „Wir hatten mit tief winterlichen Straßenverhältnissen zu kämpfen. Dadurch verzögerte sich unsere Anfahrt zum Einsatzort“, berichtete Amtswehrführer Thomas Pieszek.

Als die ersten Einsatzkräfte um kurz vor 9 Uhr in Satow-Hütte eintrafen, brannte der Dachstuhl des Doppelhauses bereits in gesamter Ausdehnung.
Schnell bauten die Einsatzkräfte eine lange Wegestrecke auf. In der Ortschaft standen ihnen ein Löschbrunnen sowie ein Löschteich zur Verfügung. Trotz des schnellen Löscheinsatzes konnten sie aber den Totalverlust des Hauses nicht mehr verhindern. Meterhoch schossen die Flammen aus dem Gebäude und fraßen sich am Ende bis ins Erdgeschoß des Hauses. Lediglich einen weiteren Anbau konnten die Kamerad retten.

Schwierigkeiten aufgrund fehlenden Mobilfunks – Digitalfunk teilweise ausgefallen

Zwei Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Sie stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. So kurz vor Weihnachten ist es gefühlt eine noch größere Katastrophe.
Große Schwierigkeiten hatten die Einsatzkräfte mit dem Mobil- sowie Digitalfunk. Der kleine Ort Satow-Hütte liegt inmitten eines Waldgebietes, südlich von Malchow. Eine Kommunikation über Handy war kaum möglich. Auch der als zuverlässig geltende Digitalfunk der Feuerwehren stoß hier seine Grenzen. „Wir konnten zwar ab und zu mit der Leitstelle über Funk Kontakt aufnehmen, aber im Grunde ist hier kaum eine zuverlässige Verbindung möglich gewesen“, so Pieszek.

Die Löscharbeiten werden wohl noch mehrere Stunden andauern. Der Schaden wird unterdessen auf rund 150 000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Brandursachenermittler wird am kommenden Montag ebenfalls seine Ermittlungen zur Brandursache aufnehmen.

Text und Fotos: Michael Brockmöller
Quelle: www wir - sind - mueritzer. de


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Detlef Wipperfürth
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