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Diese 10 BIOS-Einstellungen sind Pflicht

#1 von Detlef Wipperfürth , 23.04.2009 08:07

23.04.2009 Diese 10 BIOS-Einstellungen sind Pflicht

Windows lässt sich nach Belieben tunen, konfigurieren und verbessern. Doch wenn der Grundbau des Betriebssystems nicht optimal eingestellt ist, wird auch Windows ausgebremst. Daher sollte jeder Computer-Nutzer überprüfen, ob folgende zehn Einstellungen in seinem BIOS aktiviert sind.
Das Basic Input Output System, so die Langform von BIOS, ist bei Computern verantwortlich für die richtigen Einstellungen für Hardware-Komponenten, macht diese für den Bootvorgang ansprechbar und ermöglicht damit den Start eines richtigen Betriebssystems. In dem auf dem Mainboard verankerten Mini-Betriebssystem stecken viele Tuning-Möglichkeiten. Richtig konfiguriert ist das BIOS zudem die Basis für ein stabiles Windows. Deshalb sollten bestimmte Einstellungen auf jedem Computer aktiviert sein.

1.) Caches
Das bringt's: Caches sind wörtlich übersetzt Zwischenspeicher. In ihnen werden in regelmäßigen Abständen die Daten abgelegt, sodass diese jederzeit zur Verfügung stehen. Die Zugriffszeiten werden dadurch verringert, Leistungseinbußen verringert.

So geht's: Wechseln Sie im BIOS in das Menü Advanced BIOS Features. Stellen Sie dort die Optionen CPU Internal Cache und External Cache jeweils auf Enabled.


2.) USB 2.0
Das bringt's: Der aktuelle USB-Standard 2.0 bringt im Vergleich zu seinem Vorgänger 1.1 eine höhere Datenrate mit. So werden die Informationen von PC zu USB-Stick oder -Festplatte schneller übertragen. Doch leider ist dies nicht auf allen PC voreingestellt.

So geht's: Hangeln Sie sich über die Menüs Advanced und dann Onboard Device Configuration, USB Configuration zum Eintrag USB 2.0 Controller vor. Diesen stellen Sie auf Enabled.


3.) Burst-Modus
Das bringt's: Durch den Burst-Modus werden Daten auf der Festplatte schneller gelesen und geschrieben, da große Datenblöcke gestückelt werden. Diese können unterbrechungsfrei übertragen werden, was die Zugriffszeit verringert.

So geht's: Im Hauptmenü Advanced steckt das Untermenü Onboard IDE Device. Stellen Sie dort den Eintrag IDE Burst Mode auf Enabled.


4.) Festplattendiagnose
Das bringt's: Die SMART-Funktion einer Festplatte (kurz für Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology) warnt rechtzeitig vor Fehlfunktionen und schützt so vor Datenverlust.

So geht's: Im Hauptmenü Main muss die Option HDD Smart Monitoring mit Enabled aktiviert sein.


5.) Dual Core
Das bringt's: Fast jeder neue PC kommt mit einem Doppelkern-Chip. Doch auch schon die Vorgängergenerationen können mittels Hyperthreading dem Betriebssystem einen Dual-Core-Prozessor vorgaukeln. Das sorgt für ein schnelleres Windows.

So geht's: Im Hauptmenü Advanced muss die Option Hyper-Threading Technology mit Enabled aktiviert werden.


6.) Leisere Festplatte
Das bringt's: Festplatten können übers BIOS beruhigt werden. Dort lässt sich festlegen, dass die Platte langsamer dreht. Damit ist sie zwar nicht so leistungsfähig, dafür aber ruhiger.

So geht's: Gehen Sie über das Hauptmenü Advanced zu den Punkten Acoustic Management und Hard Drive. Dort können Sie per Einstellung Silent die Leistung der Festplatte und damit den Lärmpegel reduzieren.


7.) USB-Probleme beheben
Das bringt's: So manches ältere USB-1.1-Gerät will an dem Computer partout nicht funktionieren? Möglicherweise ist es nicht kompatibel zum aktiven USB-Standard 2.0. Doch das lässt sich im BIOS meist regeln.

So geht's: Dazu begeben Sie sich über Advanced und Onboad Device Configuration zu dem Menüpunkt USB Configuration. Dort stellen Sie bei USB Legacy Support auf Enabled um.


8.) Schneller booten
Das bringt's: Bei jedem Systemstart überprüft das BIOS bestimmte Hardware-Komponenten auf deren Funktionsfähigkeit. Allerdings lässt sich dieser einige Sekunden dauernde Test abschalten, bzw. Quick Boot aktivieren.

So geht's: Hangeln Sie sich über Boot und Boot Settings Configuration zu dem Eintrag Quick Boot durch. Diesen ändern Sie auf Enabled.


9.) Bootfehler ignorieren
Das bringt's: Diskettenlaufwerke sind mittlerweile out. Dennoch ist manches BIOS so konfiguriert, dass es beim Rechnerstart danach sucht und dann eine Fehlermeldung ausgibt. Diese lässt sich ignorieren - oder abschalten.

So geht's: Die zu aktivierende Einstellung erreichen Sie über Boot und Boot Settings Configuration . Hier müssen Sie bei Halt on die Option All, But Diskette aktivieren.


10.) USB-Streik beheben
Das bringt's: Falls USB-Endgeräte wie Speichersticks und Drucker überhaupt nicht von Windows erkannt werden, ist möglicherweise die USB-Funktion im BIOS deaktiviert. Diese sollte allerdings immer aktiv sein, da sonst USB-Ports nicht mehr angesteuert werden.

So geht's: Die Einstellungen finden Sie unter Advanced und Onboad Device Configuration . Dort muss zu dem Menüpunkt USB Controller auf Enabled stehen.


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Detlef Wipperfürth
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RE: Diese 10 BIOS-Einstellungen sind Pflicht

#2 von feldmaus , 08.10.2012 01:16

TuneUp Utilities 2013 benutze ich um die Einstellungen zu optimieren. Hoffe die berücksichtigen diese im Artikel genannten Einstellungen ebenfalls ?
MfG.

 
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