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Österreich Sankt Veit an der Glan: Polizei wartet weiter, bis es funkt

Österreich Sankt Veit an der Glan: Polizei wartet weiter, bis es funkt

#1 von Detlef Wipperfürth , 14.01.2014 17:18

14.01.2014 (05/03) 18:04 Uhr Österreich Sankt Veit an der Glan:



Polizei wartet weiter, bis es funkt

Nach Verbindungs-problemen hat die St. Veiter Polizei jetzt einen vierten Funk-kanal in Betrieb. Dauerlösung sei das aber keine, man wartet weiter auf den Digitalfunk.
Bei einem tödlichen Verkehrsunfall im Gurktal im Jänner 2013 war die St. Veiter Polizei auch mit großen Funkproblemen konfrontiert (die Kleine Zeitung berichtete). Aufgrund der damaligen Vorkommnisse startete man eine Testphase mit einem zusätzlichen Kanal. Dieser ist mittlerweile fix in Betrieb. Dieser hilft zwar bei schlechtem Empfang, löst das Dauerproblem gestörter Verbindungen aber nicht nachhaltig

"Das Gurk- und Metnitztal sind weiter Problemzonen. Dort ist die Funkqualität noch immer stark vom Wetter abhängig. Klagenfurt wurde anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 mit einem Digitalfunk ausgestattet, die Bezirke aber nicht", sagt Walter Schlintl, Einsatzreferent der Polizei St. Veit: "Der vierte Kanal hilft in Bereichen, in denen es keinen guten Empfang gibt. Eine Dauerlösung ist das Herumspringen auf vier verschiedenen Kanälen aber nicht." Lösen würde das Problem nur die Einführung des digitalen Funkes. Das weiß auch der Pressesprecher der Polizei Kärnten, Rainer Dionisio, er sagt: "Wir kämpfen mit dem Problem, dass der zunehmende Elektrosmog für ein Ansteigen des Rauschens bei analogen Funkgeräten sorgt. An einer Lösung arbeitet das Land Kärnten. Es ist aber auch an die Kooperationsbereitschaft des Bundes gebunden."
Prioritätenliste

Andreas Schäfermeier, Pressesprecher von Landeshauptmann Peter Kaiser, bestätigt, dass Bewegung in den Blaulichtfunk kommt. "Die Umsetzung des Digitalfunkes steht für die Regierungskoalition auf der Prioritätenliste der Großvorhaben."

Weiter warten heißt es auch für die heimischen Feuerwehren, was die Entschädigung von Dienstgebern der Kameraden während der Einsätze betrifft. Bereits 2012 hatte eine Arbeitsgruppe der Feuerwehren im Bezirk ein Modell erarbeitet, nach dem ein Betrieb pro Feuerwehrmann, den er freistellt, 1500 Euro steuerlich absetzen kann (die Kleine Zeitung berichtete). Bisher sei man damit, so Bezirksfeuerwehrkommandant Egon Kaiser, bei der Politik aber auf Unverständnis gestoßen.

Quelle: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/san...bis-funkt.story


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http://www.funkfrequenzen01.de/

 
Detlef Wipperfürth
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