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  • Brandenburg Potsdam: 32 neue Mobilfunkmasten für Brandenburg

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    In Brandenburg wird das Mobilfunknetz für Sicherheitsbehörden weiter ausgebaut. Davon sollen auch Privatleute profitieren.

    In Brandenburg sollen 32 zusätzliche Mobilfunkmasten für den Digitalfunk aufgestellt werden. Sie seien Basisstandorte für den Digitalfunk von Behörden sowie von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst, teilte das Innenministerium auf eine jetzt veröffentlichte Kleine Anfrage der CDU mit. Im Land gibt es bereits 139 Standorte. Derzeit werden nach den Angaben die neuen Standorte gesucht. Im kommenden Jahr soll mit den Bauarbeiten begonnen werden, 2022 sollen die Masten in Betrieb gehen.

    27 von ihnen sollen nach jetzigem Planungsstand von Mobilfunkunternehmen mitgenutzt werden. Im Mai war eine entsprechende Vereinbarung mit drei Anbietern unterzeichnet worden. Damit soll eine möglichst flächendeckende Mobilfunkversorgung im Land erreicht werden. Von dem Ausbau des Mobilfunknetzes für Sicherheitsbehörden profitierten damit auch Privatleute, hieß es. Die bislang 139 Basisstandorte für Sicherheitsbehörden werden bereits von 14 Telekommunikationsfirmen mitgenutzt.

    Wieviele Brandenburger davon profitieren, ist abhängig vom Standort und der Versorgungssituation direkt vor Ort. Die Kosten für einen Mast belaufen sich auf etwa 300 000 Euro. Dazu kommen etwa jeweils 250 000 Euro für die Systemtechnik.

    Quelle: http://www.maz-online.de/…/Digitalfunk-32-neue-Mobilfunkmas…

  • 31.10.2018 Berlin: Tablets und Smartphones für die Polizei

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    Die seit längerem geplante technische Ausrüstung der Berliner Polizei kommt langsam voran. Derzeit werden 800 Tablets und 280 Smartphones ausgeliefert. Am Donnerstag stellen Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Polizei-Vizepräsident Marco Langner die neuen mobilen Endgeräte und deren Einsatzmöglichkeiten vor.

    Die neuen Dienstgeräte werden an die Abschnitte, Einsatzeinheiten und den Verkehrdienst ausgegeben. Der Kriminalpolizei sollen weitere 1200 Tablets im ersten Quartal 2019 bereitgestellt werden, heißt es in der Antwort weiter.

    Grund für die Anschaffung der Geräte ist, dass in der Vergangenheit Polizisten private Telefone für dienstliche Zwecke genutzt haben. Bei einem Fall im Jahr 2015 hinterließ ein Polizeibeamter seine private Mobilnummer handschriftlich auf einer dienstlichen Visitenkarte. Daraufhin wurde er auf seinem Privathandy kontaktiert, hieß es.

    „Ich finde es gut, dass die Berliner Polizei im digitalen Zeitalter ankommt“, sagt Linke-Politiker Schrader. Er begrüßt, dass Standards von Datenschutz und -sicherheit nun erfüllt werden. „Die Bediensteten müssen im Umgang mit den Geräten aber auch geschult werden“, so Schrader. Dem Standard des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entsprechend sind die Geräte verschlüsselt. Sie werden zudem gehärtet und über sichere Übertragungswege an das Rechenzentrum der Polizei Berlin angebunden.

    Auf Empfehlung der Datenschutzbeauftragten wurde der Einsatz privater Mobiltelefone im Polizeidienst verboten. Personenbezogene Daten von Tatverdächtigen, Beschuldigten, vermissten Personen und anderen Betroffenen sowie der Polizeidienstkräfte selbst würden besser geschützt, wenn Polizisten nicht auf ihre privaten Geräte zurückgreifen würden. Nach Informationen der Berliner Morgenpost kommen bei der Polizei in der täglichen Arbeit auch häufig Messenger-Dienste wie WhatsApp zum Einsatz. Was die Polizisten aufgrund der schnellen Kommunikation im Einsatz schätzen, sieht die Leitungsebene aus Datenschutzgründen kritisch.

    Quelle: https://www.bz-berlin.de/…/tablets-und-smartphones-fuer-die…

  • NiedersachsenDatum30.10.2018 15:14
    Foren-Beitrag von Detlef Wipperfürth im Thema

    Ich danke dir .... Der Netzbetreiber ist: ATP Automotive Testing Papenburg GmbH

  • 30.10.2018 Österreich Kärnten: Schlusslicht Kärnten: Neue Lösungsvariante für Digitalfunk

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    Land könnte dem Innenministerium die Umsetzung überlassen und bereits beschlossene 22 Millionen weitergeben.

    Jetzt könnte Bewegung in die seit 2002 debattierte Causa Digitalfunk für Kärntens Blaulichtorganisationen kommen. Kärnten ist das einzige Bundesland, wo es das Digitalsystem für Feuerwehr, Polizei und Rettung noch nicht gibt. Als zuständiger Landesrat skizzierte gestern Daniel Fellner im Landtag eine neue Möglichkeit. Demnach könnte das Innenministerium und nicht das Land Kärnten selbst das digitale Funknetz aufbauen. Kärnten würde die vom Landtag bereits beschlossenen 22 Millionen Euro an den Bund weitergeben. Die Variante hätte den Vorteil, dass der Landesrechnungshof keine begleitende Prüfung durchführen müsste und es keine zeitliche Verzögerung gibt.

    Das Modell sei zuletzt bei einem Runden Tisch in der Landesregierung in Anwesenheit von Rechnungshof-Direktor Günther Bauer diskutiert worden.

    Quelle: https://www.kleinezeitung.at/…/Kaernten_Schlusslicht-Kaernt…

  • 30.10.2018 Thüringen Kahla: Neues Lagezentrum: Freiwillige Feuerwehr Kahla startklar für digitales Funk-Zeitalter

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    Das neue Lagezentrum der Freiwilligen Feuerwehr Kahla ist für die ehrenamtlichen Rettungskräfte ein Gewinn, denn zwei neue Kommunikationsarbeitsplätze verbessern die Arbeit ungemein.

    Wetterwarnungen, Überblickskarten, verfügbare Einsatzkräfte, Standort der Fahrzeuge und Alarmmeldungen auf einen Blick: Die freiwillige Feuerwehr in Kahla hat für das digitale und vernetzte Zeitalter aufgerüstet. – Auf acht Bildschirmen gehen ab sofort im umgebauten Lagezentrum verschiedene Informationen ein, die ein Kamerad im Einsatzfall überblicken kann. Ist das Tanklöschfahrzeug 3000 schon am Brandort? Ist mit Sturmböen zu rechnen? Und wo ist die beste Löschwasserzufuhr in Röttelmisch?

    Zwei einsatzfähig Kommunikationsarbeitsplätze seien jetzt Standard, erklärt Steve Ringmayer von der Wehr. So hat das fast schon historisch anmutende Funkpult, welches im Jahr 1999 eingebaut wurde, nicht ausgedient. Im Notfall kann auch von dort weiter mit den Kräften und der Leitstelle kommuniziert werden.

    Zusammengeführt werden die Infos jetzt über das neue Funkvermittlungssystem der Selectric Nachrichten-Systeme GmbH und der Benutzeroberfläche Idecs. „Wir sind die ersten in Ostdeutschland“, erklärt Ringmayer. Das System harmonisiere mit den im Freistaat georderten Digitalfunk-Geräten, die im nächsten Jahr in den Einsatz gebracht werden sollen.

    Was bedeutet das alles für den Bürger? Im Prinzip sollte er keine Unterschiede merken. Er ruft im Notfall die 112 und landet bei der Leitstelle in Jena. Diese alarmiert darauf die Einsatzkräfte.

    Für die ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen ist die neue Einsatzzentrale aber ein Gewinn wegen der besseren Nachrichtenverarbeitung, der Dokumentation und der Alarmierung. So hat der Digitalfunk eine deutlich bessere Reichweite – auch an entlegenen Winkeln. Der Analogfunk kam beispielsweise im Reinstädter Grund an seine Grenzen, bescheinigt Ulrich Meyfarth, Vorsitzender des Feuerwehrvereins.

    Ein weiterer positiver Effekt: Eine Kamera überträgt die Innenräume der Fahrzeughallen, sodass auf dem recht unübersichtlichen Gelände der Wehr Langfinger gleich entdeckt werden. Und im Fall der Fälle könne das Lagezentrum als Technische Einsatzleitung bei Hochwasser fungieren.

    Die Stadt Kahla hat für den Umbau insgesamt 50.000 Euro in den Haushalt in fünf Jahren eingeplant. Die Mitglieder – ob Einsatzzentrale oder Verein – senkten die Kosten, indem sie in ehrenamtlicher Arbeit die Internetleitungen selbst verlegten.

    Quelle: https://jena.otz.de/…/Freiwillige-Feuerwehr-Kahla-startklar…

  • 30.10.2018 Sachsen-Anhalt: Digitalfunk: Land fördert neue Funkgeräte für die Freiwilligen Feuerwehren

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    Innenminister Holger Stahlknecht hat sich mit dem Städte- und Gemeindebund sowie dem Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt zu notwendigen Ersatzbeschaffungen von Handfunkgeräten für die Feuerwehren im Land ausgetauscht. Im Ergebnis wird das Land die Anschaffungen neuer Geräte letztmalig finanziell unterstützen.

    Es ist geplant, mit Mitteln aus dem Sonderförderprogramm Brandschutz allen Gemeinden einen Festbetrag von 400 Euro pro auszutauschendem Gerät zuzuwenden. Damit können mehr als 50 Prozent der Kosten durch das Land gefördert werden.

    Innenminister Stahlknecht: „Mit der Förderung entlastet das Land die Einheits- und Verbandsgemeinden finanziell in ihrer Zuständigkeit im abwehrenden Brandschutz für die Sicherstellung der Brandbekämpfung und Hilfeleistung bei Unglücksfällen und Notständen. Mit der Unterstützung würdigt das Land zudem das Ehrenamt.“

    Jürgen Leindecker, Landesgeschäftsführer des Städte- und Gemeindesbundes: „Wir danken Minister Stahlknecht für die Bereitschaft, den Städten und Gemeinden bei der Beschaffung der Funkgeräte zur Seite zu stehen. Das ist für uns keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit mit den Feuerwehren.“

    Die Digitalfunktechnik hat erhebliche Qualitätsverbesserungen im Sprechfunk gebracht. Mit der technischen Verbesserung ist aber verbunden, dass die Handsprechfunkgeräte in kürzeren Intervallen als früher im Analogfunk ausgetauscht werden müssen. Spätestens bis Ende 2020 müssen circa 8.800 Geräte im Land ausgetauscht werden, davon 7.800 Geräte bei den Gemeinden. Dies stellt viele Gemeinden vor finanzielle Probleme. Das Land wird daher die Beschaffung von Endgeräten im Digitalfunk fördern. Die Gemeinden können unmittelbar Geräte aus einem durch das Land abgeschlossenen Rahmenvertrag zu guten Konditionen abrufen oder sie von anderen Herstellern beziehen.

    Die Förderung wird über das Landesverwaltungsamt abgewickelt und für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 erfolgen.

    Quelle: https://www.hallelife.de/nachrichten/aktuelles/…/450007.html

  • 23.10.2018 OE: Österreich Perg: Rotes Kreuz Perg als Vorreiter im Digitalfunk Tetra

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    BEZIRK. Seit Anfang Oktober werden alle Rotkreuz-Aufträge aus dem Bezirk über die Leitstelle Linz-Mühlviertel disponiert. Damit verfügt Perg, als erster in Oberösterreich, über den hochmodernen Digitalfunk TETRA, der das Netzwerk der Hilfe noch effizienter gestaltet.

    Die Disponenten sehen nun alle Einsatzfahrzeuge in ihrer Echtzeitbewegung am Bildschirm und können somit mit einem Blick entscheiden, welcher Wagen die kürzeste Anfahrt zu einem Notfall hat – mit sehr guter Funkverbindung zum jeweiligen Auto. Die Leitstelle Linz-Mühlviertel ist zudem mit vier anderen zum Leitstellenverbund Oberösterreich zusammengefasst, wobei alle dieselbe technische Plattform nutzen. So sind regionsübergreifende Einsätze und Großschadensereignisse leichter administrierbar. „Der Anrufer, der sich mit dem Notruf 144 oder für den hausärztlichen Notdienst 141 (HÄND) an das Rote Kreuz wendet, merkt von dieser technisch-geografischen Umstellung selbstverständlich nichts: Er spricht, wie bisher auch, mit einem kompetenten Mitarbeiter, der ihm in seiner schwierigen Lage telefonisch beisteht und für ihn oder seinen Angehörigen die bestmögliche Hilfe auf schnellstmöglichem Wege organisiert“, so Bezirksstellenleiter Werner Kreisl.
    Abchiedsfeier von Perger Disponenten

    „Die Übersiedlung der Leitstelle nach Linz und die Eingliederung in den Leitstellenverbund Oberösterreich war ein sehr großer Schritt, der einer monatelangen intensiven Vorbereitung bedurfte und die unter Einbindung der Bezirksstelle Perg gemeinsam mit den oberösterreichischen Landesverband des Roten Kreuzes abgewickelt wurde“ berichtet Bezirksrettungskommandant Christian Geirhofer. Nach der reibungslosen Übergabe am 1. Oktober wurde dann auch in einer kleinen Feier gebührende Rückschau gehalten: In der Leitstelle Perg haben in den 25 Jahren ihres Bestehens insgesamt 44 Disponenten Dienst versehen, ungefähr zu gleichen Teilen hauptamtliche und freiwillige. Spitzenreiterin bei den freiwilligen Mitarbeiterinnen war dabei Lisi Brandstetter, die es in vielen Jahren auf unglaubliche 27.263 ehrenamtliche Stunden am Telefon brachte. In Summe wurden in diesem Vierteljahrhundert 293.805 Arbeitsstunden geleistet oder – anders ausgedrückt – 575.629 Aufträge abgewickelt. In der Rotkreuz-Leitstelle werden nicht nur die „alltäglichen“ Rettungs- und Notarztfahrten aufgenommen und disponiert, sondern sie ist auch bei Großschadensereignissen die zentrale Kommunikationsdrehscheibe.

    Quelle: https://www.tips.at/…/443602-rotes-kreuz-perg-als-vorreiter…

  • 23.10.2018 OE: Österreich Kärnten: Neue Landesleitstelle für Polizei in Planung - Projektträger-Debatte

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    Geld liegt bereit: Neuer Anlauf für Digitalfunk
    Gefangen im Funkloch: Obwohl Millionen für den neuen Digitalfunk für Rettungsorganisationen bereit liegen, geht bei der Umsetzung nichts weiter. Jetzt unternimmt das Land einen neuen Anlauf und will den Bund in die Pflicht nehmen. Heute treffen sich Beteiligte zum Informationsaustausch.

    Die Funklöcher sind so groß, dass Einsatzkräfte im Dienst auf ihre Mobiltelefone zurückgreifen müssen. Ständig reißt die Verbindung ab, die Kommunikation zwischen den Organisationen funktioniert nicht. Der neue Digitalfunk BOS soll all das verbessern.

    Kärnten ist das einzige Bundesland, in dem das Großprojekt noch nicht umgesetzt ist. Das Problem: Der Rechnungshof muss das Projekt prüfen. Dafür würden aber noch Unterlagen vom Ministerium fehlen, heißt es. Man dreht sich im Kreis. Eine Lösung könnte sein, „wenn nicht das Land, sondern das Ministerium das Projekt umsetzt – und wir zahlen unseren Beitrag dazu“, schlägt Katastrophenschutzreferent Daniel Fellner vor. Demnach würde das Land 22 Millionen Euro bereitstellen. Der Bund baut dafür das Netz mit bis zu 186 Funkmasten auf und garantiert den Betrieb. Erste Gespräche, das Vorhaben über den Bund umzusetzen, hätten bereits stattgefunden, heißt es. Im Ministerium hielt man sich am Mittwoch zu dem Thema bedeckt.

    Heute, Donnerstag, treffen sich Blaulichtorganisationen, Politiker, Projektverantwortliche und Teams der „Tetron GmbH“ in Kärnten, um Vor- und Nachteile des Digitalfunks BOS zu diskutieren.

    Quelle: https://www.krone.at/1791174

    FPÖ-Darmann: Kaiser und Fellner müssen Digitalfunk endlich auch in Kärnten umsetzen!
    Gute Stimmung beim heutigen Infoworkshop „Digitalfunk Austria“ des Innenministeriums - Kärnten als einziges Bundesland noch immer ohne Digitalfunk

    Klagenfurt (OTS) - Vor dem Hintergrund des heute stattfindenden Infoworkshops zum Thema „Digitalfunk Austria“ stellt der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann fest: „Die Vertreter des Innenministeriums präsentieren heute nochmals das Projekt „Digitalfunk Austria“ in Kärnten. Ziel ist es, die Kärntner Landesregierung dazu zu bewegen, endlich auch den Digitalfunk in Kärnten einzuführen, denn leider ist Kärnten das einzige Bundesland, dass noch immer nicht bei „Digitalfunk Austria“ dabei ist.“

    Laut Darmann herrsche beim Workshop gute Stimmung und es ist auch einhelliger Wunsch der Einsatzorganisation, dass endlich auch Kärnten Teil von „Digitalfunk Austria“ wird. Die unverständliche Verzögerungstaktik von Landeshauptmann Kaiser und Landesrat Fellner bei der Umsetzung des Digitalfunks in Kärnten sei jedenfalls nicht mehr nachvollziehbar sowie unverantwortlich.

    Der Kärntner FPÖ-Chef erinnert daran, dass bereits im Juni 2017, nach langjährigem Druck der FPÖ, die notwendigen 22 Mio. Euro für die Umsetzung des Digitalfunks durch einen Beschluss des Kärntner Landtags endlich freigegeben wurden.

    „Kaiser und Fellner sind nunmehr im Sinne der Blaulicht- und Einsatzorganisationen, insbesondere der Polizei und aller freiwilligen Helfer, die sich täglich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen, gefordert, das Projekt nicht weiter zu verzögern und den Digitalfunk auch in Kärnten endlich einzuführen. Das Innenministerium hat alle Voraussetzungen geschaffen, dass das Vorhaben so schnell wie möglich umgesetzt werden kann. Jetzt ist die Kärntner Landesregierung am Zug. Es kann doch wohl nicht sein, dass das, was in acht anderen Bundesländern schon längst umgesetzt wurde, in Kärnten nicht möglich ist“, stellt Darmann abschließend kritisch fest.
    Rückfragen & Kontakt:

  • 05.10.2018 Nordrhein-Westfalen FW Gangelt: Erfolgreicher Umstieg auf Digitalfunk

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    Ein einheitliches und leistungsstarkes Funknetz für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Deutschland ist der leitende Gedanke des Digitalfunks BOS. Seit Beginn diesen Monats hat die Feuerwehr Gangelt sich diesem bundesweiten Projekt angeschlossen und ihre Funktechnik auf Digitalfunk umgestellt.

    Das BOS-Digitalfunknetz ist das weltweit größte Funknetz, das auf dem internationalen TETRA-Standard basiert. Mit diesem Funknetz verfügen die Einsatzkräfte der Polizeien, Feuerwehren, Rettungsdienste sowie weiterer Zivil- und Katastrophenschutzorganisationen über ein modernes und vielseitiges Kommunikationsmittel. Die Technik lässt eine organisationsübergreifende und bundesweite Verständigung zu und vereinfacht somit die Durchführung komplexer Einsatzszenarien - insbesondere auch in Krisenlagen und Katastrophensituationen. Als Vorbereitung auf die Umstellung wurden zunächst die Fahrzeuge der Feuerwehr Gangelt mit der neuen Funktechnik ausgestattet. Um sicher zu gehen, dass der Umstieg auf den Digitalfunk reibungslos funktioniert, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gangelt in mehreren Fortbildungen mit der neuen Funktechnik vertraut gemacht. Insbesondere die Führungskräfte, die am häufigsten mit der Leitstelle kommunizieren müssen, wurden in speziellen Endanwenderschulungen bestens mit der neuen Technik vertraut gemacht. Hierbei kam auch die bei der Feuerwehr Gangelt sehr beliebte "LEGO-Methode" zum Einsatz. In Teams aufgeteilt mussten die Führungskräfte der Feuerwehr LEGO-Fahrzeuge zusammenbauen, wobei der eine Teil der Gruppe die Anleitung vor sich liegen hatte und der andere Teil der Gruppe die LEGO-Bauteile. Verständlicherweise konnten sich beide Gruppen nicht sehen und konnten sich nur über die Digitalfunkgeräte verständigen. Der Leiter der Feuerwehr Gangelt sieht in der neuen Funktechnik wesentliche Vorteile für die Einsatzkräfte der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), da sich alle BOS nun in einem modernen und Leistungsstarken Netz befinden. Insbesondere an großen Einsatzstellen, an denen die verschiedensten Hilfsorganisationen Hand in Hand arbeiten müssen, bietet das neue Funknetz wesentliche Vorteile.

    Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/130424/4078340

  • 03.10.2018 Sachsen Erzgebirge: Alle Rettungskräfte im Erzgebirge haben jetzt Digitalfunk

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    In den letzten drei Jahren haben nach und nach alle Fahrzeuge der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes im Erzgebirgskreis Digitalfunk bekommen. Jetzt meldet das Landratsamt Vollzug: Das Umrüsten ist abgeschlossen.

    Insgesamt wurden 450 Fahrzeuge mit knapp 600 Funkgeräten bestückt und zusätzlich rund 2.200 Handfunkgeräte ausgeliefert. Gekostet hat das Ganze 2,7 Millionen Euro.

    Quelle: https://www.radioerzgebirge.de/…/alle-rettungskraefte-im-e…/

  • 03.10.2018 Local Internet Registry - Operativer Betrieb bei der BDBOS aufgenommen

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    Die BDBOS hat am 1. Oktober 2018 den Betrieb der operativen LIR für die gesamte öffentliche Verwaltung Deutschlands übernommen.

    BMI und BDBOS steuern ab sofort gemeinsam die LIR. Mit der Übernahme des operativen Betriebs der LIR „de.government“ hat die BDBOS eine weitere wichtige Aufgabe im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der öffentlichen Verwaltung Deutschlands übernommen. Die zentrale, transparente Vergabe und Verwaltung von Internet-Nummernressourcen, z. B. IP-Adressen, ist eine wesentliche IT-architektonische Grundsatzentscheidung, die nachhaltig die Handlungsfähigkeit im Internet und in Regierungsnetzen gewährleistet.

    IP-Adressen sind wesentlich, um den Transport von Datenpaketen und die Adressierung der an den Netzen angeschlossenen Komponenten zu ermöglichen. Die in der öffentlichen Verwaltung genutzten Adressierungsressourcen werden von der LIR „de.government“ zentral koordiniert und verwaltet.

    Weitere Informationen rund um die Rolle der LIR „de.government“ finden Sie unter www.bdbos.bund.de/lir.

  • 25.09.2018 Land Rheinland-Pfalz: Softwarevertrag für Sepura Digitalfunkgeräte zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der SELECTRIC unterzeichnet

    [[File:005.jpg|none|auto]] [[File:006.jpg|none|auto]]

    Am 18.09.2018 hat das Land Rheinland-Pfalz für die polizeilichen und nicht-polizeilichen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) mit dem Unternehmen SELECTRIC aus Münster einen Vertrag über alle notwendigen Firmware-Updates und Lizenzen für die Sepura BOS Digitalfunk Bestandsendgeräte, sowie alle noch zu beschaffenden Sepura BOS Endgeräte geschlossen.

    Dies bedeutet für die polizeilichen und nicht-polizeilichen BOS, dass für alle bezogenen Sepura BOS Digitalfunk Endgeräte das jetzige und zukünftige Firmware-Updates sowie die erforderlichen Lizenzen durch die Autorisierte Stelle Digitalfunk BOS in Mainz abgerufen werden können.

    „Durch dieses Verfahren wird eine reibungslose Funkkommunikation sichergestellt, da dann alle Sepura BOS Endgeräte über die neuesten Firmware-Updates und Lizenzen verfügen“, so Philipp Römer, Vizepräsident des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT).

    Die Einführung des Digitalfunks im Jahr 2006 und der sukzessive Rollout in den einzelnen Bundesländern sorgte dafür, dass in den letzten 12 Jahren über 800.000* Teilnehmer/-innen im BOS-Digitalfunknetz registriert wurden. Von diesen registrierten Teilnehmern gehören etwa ein Drittel zur polizeilichen BOS und rund 517.000 Endgeräte zur nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr.

    Durch die zeitlich versetzte Beschaffung in den Bundesländern, verfügen die Einsatzkräfte über Endgeräte unterschiedlicher Serienmodelle und Softwarestände. Dies kann ohne regelmäßige Firmware-Updates zu Problemen bei der Funkkommunikation führen.

    Hendrik Pieper, Geschäftsführer der SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass sich das Land Rheinland-Pfalz für diese Lösung entschieden hat und einer der Vorreiter der Deutschen Bundesländer ist, der für eine störungsfreie Kommunikation über den Digitalfunk in der Zukunft sorgt.“

    *Quelle: BDBOS

  • 25.09.2018 Thüringen Gotha: Rettungsdienste jetzt mit Digitalfunk

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    Ob Brand oder schwerer Unfall: Im Notfall muss bei Feuerwehr und Rettungsdiensten alles ganz schnell gehen. Am besten geht das per Digitalfunk. Der Landkreis Gotha hat jetzt aufgerüstet.

    Die Rettungsdienste im Landkreis Gotha sind ab Dienstag mit Digitalfunk unterwegs. Der Landkreis hat im Sommer 14 Rettungs- und Notarztfahrzeuge mit der neuen Technik ausrüsten lassen. Die Kosten von rund 3.000 Euro pro Wagen werden vom Land anteilig erstattet. Landrat Onno Eckert (SPD) sprach von einem Meilenstein für die Einsatzkräfte.

    Damit ist der Rettungsdienst an das bundesweit einheitliche digitale Funk- und Sprechsystem angeschlossen. Es können auch Textnachrichten und GPS-Einsatzdaten übermittelt werden. Die Rettungsdienste können untereinander und mit der Leitstelle abhörsicher auf einem eigenen Kanal sprechen. Für eine Übergangszeit haben sie noch weiter die analoge Technik an Bord.

    Bereits im vergangenen Jahren waren die Feuerwehren der Landgemeinde Nesse-Apfelstädt und von Günthersleben-Wechmar mit der neuen Technik ausgerüstet worden, weil sie im Notfall den ICE-Tunnel Augustaburg bei Ingersleben absichern müssen. Insgesamt verfügen nach Angaben des Landkreises inzwischen rund 50 Feuerwehr- und Katastrophenschutzfahrzeuge über Digitalfunk, weitere 200 müssen noch bis Ende des Jahres 2021 damit ausgestattet werden.

    Foto Landrat Onno Eckert

    Quelle: MDR THÜRINGEN

  • BDBOS-Präsident Andreas Gegenfurtner im Cyber Innovation Hub der Bundeswehr 5G Netz

    Am 17. September 2018 fand im Cyber Innovation Hub (CIH) der Bundeswehr in Berlin-Charlottenburg eine ganztägige Panelveranstaltung “Nutzungsmöglichkeiten der 5G-Technologie im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit“ statt.

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    Bei dieser Veranstaltung sprach der Präsident der BDBOS, Andreas Gegenfurtner, über die Erwartungen an zukünftige 5G-Anwendungen aus der Perspektive der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Große Bedeutung komme dabei der Verfügbarkeit von Frequenzen zu. Die Anforderungen der Sicherheitsbehörden „müssen bei der anstehenden Vergabe weiterer Frequenzbänder ihre Umsetzung finden. Die Frequenzen sind die Macht der Zukunft.“

    Eröffnet wurde das Nachmittagsprogramm durch einen Redebeitrag von Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, der in seinem Vortrag unter anderem zur 5G-Technologie und deren Einfluss auf die Kommunikation der Sicherheitsbehörden ausführte.

    Der CIH der Bundeswehr versteht sich als Schnittstelle zwischen Startup-Szene und Bundeswehr. Er hat den Auftrag, digitale Innovationen innerhalb der Bundeswehr voranzutreiben.
    Mehr Informationen zum CIH: https://www.bmvg.de/…/partnerschaften-…/cyber-innovation-hub

    Quelle: bdbos - bund.

  • 17.09.2018 BDBOS: Digitalfunk BOS läuft bei Motorsportgroßereignis tadellos

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    Mit einer mobilen Basisstation wurde der Digitalfunk BOS beim größten Motorsport-Festival in Europa sichergestellt.

    Das Werner-Rennen 2018 war eine Motorsportveranstaltung der Superlative, die von diversen musikalischen Showacts begleitet worden ist. Vom 30. August bis zum 2. September kamen bis zu 50.000 Personen für dieses Event auf dem Flugplatz Hartenholm in Schleswig-Holstein zusammen. Für die Polizeidirektion Bad Segeberg war es die größte Lage des Jahres, die schon Monate im Voraus geplant worden ist. Polizeikräfte aus ganz Schleswig-Holstein, der Zoll, Feuerwehren sowie die Sanitäts- und Rettungsdienste des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) unterstützten beim Werner-Rennen 2018. Dass die Einsatzkräfte jederzeit einwandfrei mit dem Digitalfunk BOS miteinander kommunizieren konnten, wurde maßgeblich mit einer mobilen Basisstation sichergestellt.

    [[File:180910_ezm_wernerrennen.jpg|none|auto]] [[File:180910_mobile_basisstation_wernerrennen1.jpg|none|auto]]

    Circa 400 Beamtinnen und Beamte der Polizei sorgten für die Sicherheit bei der viertägigen Veranstaltung. Eines der wichtigsten Ziele war es, der festivaltypischen Eigentumskriminalität auf dem Veranstaltungsgelände sowie dem ausgedehnten Campinggelände entgegenzuwirken. Aber auch die Verkehrssicherung und -steuerung gehörte zu den Aufgaben. Für das Werner-Rennen 2018 ist aber nicht nur eine mobile Polizeiwache errichtet worden, auch das DRK hatte vor Ort eine mobile Einsatzleitung, Logistik- und Versorgungsbereiche sowie diverse Behandlungsplätze aufgebaut. Für den Sanitäts- und Rettungsdienst waren rund 300 ehrenamtliche Einsatzkräfte tätig.

    [[File:180907_drk_wernerrennen.jpg|none|auto]] [[File:180907_gelaendegaengiges_fahrzeug_wernerrennen1.jpg|none|auto]]

    Darüber hinaus ist auch die Auslastung des Digitalfunks BOS direkt vom Veranstaltungsgelände aus überwacht worden. Mitarbeiter der Autorisierten Stelle Digitalfunk des Landes Schleswig-Holstein nutzten an mobilen Arbeitsplätzen das Echtzeitmonitoring-System. Sie konnten feststellen, dass die Kapazität des Digitalfunks BOS trotz der großen Zahl an Einsatzkräften während des Motorsportereignisses jederzeit ausgereicht hat. Dies stellte eine mobile Basisstation sicher, die auf dem Veranstaltungsgelände aufgebaut worden war. Die Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen hatte die mobile Basisstation zur Verfügung gestellt.

    Quelle: bdbos bund

  • 17.09.2018 Thüringen Sondershausen: Umrüstung auf Digitalfunk verzögert sich

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    Die Rettungsdienste erhalten zuerst neue Funktechnik. Brandschutzerziehung in Grundschulen wird vom Landkreis übernommen.

    Die Umstellung der Rettungsdienstfahrzeuge auf Digitalfunk im Kyffhäuserkreis verzögert sich weiter.

    Erst gab es Sicherheitsbedenken gegen die neue Funktechnik in Thüringen, weil der britische Hersteller der Geräte von einer chinesischen Firma übernommen worden war. Nachdem die Bundessicherheitsprüfung bestanden war, mangle es nun an Personal und Kapazitäten bei der Firma, erklärte Kreisbrandinspektor Jonas Weller am Donnerstagabend auf einer Versammlung der Feuerwehren im Landkreis. Jedem Landkreis in Thüringen werden bestimmte Umrüstzeiten zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit dem Kreis Nordhausen sollten innerhalb von fünf Wochen 80 Fahrzeuge die neuen Funkgeräte erhalten – 30 im Kyffhäuserkreis und 50 im benachbarten Nordhausen. So lautete der Plan. Aus- und Einbau der Geräte benötigen aber mehr Zeit, als angenommen, so Weller. „Es läuft nicht wie geplant“, sagte Jonas Weller.

    Zunächst sollen die Rettungsdienste umgerüstet werden. Anschließend hofft man, auch noch die zwei neuen Feuerwehrfahrzeuge aus Gehofen und Bad Frankenhausen mit den ohnehin schon vorhandenen Funkgeräten ausstatten zu können, die wegen der fehlenden Sicherheitsfreigabe noch nicht eingebaut werden konnten.

    Priorität haben danach die Feuerwehren von Artern und Roßleben, die zu Einsätzen nach Sachsen-Anhalt gerufen werden, da dort schon länger digital gefunkt wird. Auch Führungskraftwagen und Einsatzleitwagen vom Sanitäts- und Betreuungszug des Katastrophenschutzes müssen folgen, damit sie im Katastrophenfall auch außerhalb des Landkreises und Freistaats einsatzfähig seien, zählt der Kreisbrandmeister auf.

    Im kommenden Jahr sollen weitere 60 Fahrzeuge umgerüstet werden. Damit die neue Technik auch eingesetzt werden kann, startet Ende des Jahres die Ausbildung für die Feuerwehrleute im Landkreis an den neuen Funkgeräten.

    Für die Theorie besteht die Möglichkeit, eine Online-Schulung zu absolvieren.

    Als Unterstützung in besonderen Fällen hat der neue Kreisbrandinspektor Jonas Weller einen Einsatzleitdienst eingerichtet. Seit Montag dieser Woche sind drei Mitarbeiter vom Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz im Wechsel rund um die Uhr in Rufbereitschaft. An sie können sich die Einsatzleiter der Feuerwehren bei Einsätzen wenden, wenn sie Unterstützung benötigen sollten, beispielsweise bei der Medienarbeit. Informiert werde der Einsatzleitdienst aber auch in bestimmten Fällen von der Rettungsleitstelle wie bei Gefahrguteinsätzen, wenn mehr als eine Gemeinde betroffen ist oder bei größeren Einsätzen je nach Alarmstufe, so Weller.

    In die Brandschutzerziehung wird sich der Landkreis künftig einbringen. In allen Grundschulen des Kyffhäuserkreises wolle man künftig Kindern praktisches Wissen vermitteln, wie man sich bei Bränden verhält und diese verhindert. Bislang habe dies in der Hand der Gemeinden gelegen. Mit der Änderung des Thüringer Brand- und Katastrophenschutzgesetzes sollen diese Aufgabe die Landkreise übernehmen. Der Kyffhäuserkreis wolle dies auch flächendeckend an allen Grundschulen umsetzen, so Weller.

    Mit der Überarbeitung des Gesetzes können sich die Feuerwehren auch über 25 statt 20 Euro pro Mitglied in ihren Jugendfeuerwehren freuen. Ab kommendem Jahr werde der erhöhte Pauschalbetrag ausgezahlt, erläuterte der Kreisbrandinspektor. Anpassungen wurden auch bei der Altersgrenze für den Dienst in der Einsatzabteilung vorgenommen. Feuerwehrleute müssen mit ihrem 60. Geburtstag einen Antrag stellen, um ihren Dienst verlängern zu können. Dieser müsse vom Bürgermeister genehmigt werden. Zudem müsse jährlich ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

    Bis Ende des Jahres sollen auch die ersten vom Landkreis und Land finanzierten neuen Fahrzeuge für die Feuerwehren ausgeliefert werden. Fördermittel in Höhe von 1,1 Millionen Euro hatte der Landkreis im vergangenen Jahr für zehn neuen Fahrzeuge vom Land erhalten. 2,2 Millionen Euro im Haushalt für die Anschaffungen eingestellt. Die ersten vier Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge sollen noch dieses Jahr in Dienst genommen werden, ebenso eine Drehleiter mit Korb. Die anderen Fahrzeuge werden im kommenden Jahr fertiggestellt und ausgeliefert.

    Quelle: https://sondershausen.thueringer-allgemeine.de/…/Umruestung…

  • 11.09.2018 Berlin: Messenger für mehr Sicherheit - Ein neues WhatsApp für alle Bundespolizisten.

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    Berlin - Innenminister Seehofer plant die Einführung eines einheitlichen, sicheren Messengerdienstes auf den Dienst-Smartphones der Bundespolizisten und für alle übrigen Sicherheitsbehörden des Bundes. Er soll den oft unsicheren Digitalfunk ergänzen.

    Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich für die Einführung eines behördenübergreifenden, einheitlichen Smartphone-Messengerdienstes für alle Sicherheitsbehörden des Bundes ausgesprochen. „Ein sicherer, plattformunabhängiger und behördenübergreifender Messengerdienst für die (genannten Sicherheits-)Behörden ist sinnvoll“, heißt es in der Antwort des Innenministeriums auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion. „Eine Produktspezifikation muss im Rahmen einer Ausschreibung erstellt werden“, heißt es weiter.

    Hintergrund ist, dass die Sicherheitsbehörden - das sind etwa Bundespolizei, Verfassungsschutz, Technisches Hilfswerk, Bundeskriminalamt und der Zoll - untereinander nicht vernetzt genug sind und der bislang für die interne Kommunikation genutzte Digitalfunk nicht immer zuverlässig funktioniert. Einzelne Messengerdienste seien bei Polizei-Spezialeinheiten von Bund und Ländern bereits in der Erprobung, so das Innenministerium.

    „Ein Messengerdienst für die Sicherheitsbehörden des Bundes ist eine wichtige Ergänzung in der Einsatzkommunikation. Es ist erfreulich, dass die sonst wenig digitalaffine Bundesregierung das erkannt hat und einen solchen Polizeimessenger als notwendig erachtet“, sagte der FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser. „Leider kommt das alles viel zu spät, denn die große Koalition hat das Thema jahrelang verpennt.“

    Aus seinen Gesprächen mit Einsatzkräften wisse er, „dass die Mehrheit der Polizeibeamten seit Jahren ihre privaten Mobiltelefone und Plattformen wie WhatsApp auch für dienstliche Angelegenheiten nutzt“, so Strasser. Dies allerdings ist den Sicherheitsbehörden eigentlich verboten, weil es unsicher ist, wie aus der Regierungsantwort hervorgeht. „Das Innenministerium muss nun zeitnah eine Produktspezifikation und Ausschreibung für dieses wichtige Zukunftsprojekt auf den Weg bringen“, sagte Strasser.

    Quelle: https://rp-online.de/…/messenger-ein-neues-whatsapp-fuer-al…

  • 03.09.2018 Österreich Rettungskräfte - Wirbel um deutschen Digitalfunk:

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    Bei Unfällen im Grenzland von Bayern und Österreich gibt es technische Probleme, wenn die Einsatzkräfte beider Staaten zusammenarbeiten und über Funk kommunizieren müssen. Schwierig wird es, wenn Österreichs Rettungshubschrauber in Deutschland gebraucht werden.

    Es geht um den neuen Digitalfunk, der mittlerweile in den meisten EU-Staaten für hauptberufliche und ehrenamtliche Einsatzkräfte eingeführt wurde. Er sollte neben der Abhörsicherheit die Kommunikation für alle vereinfachen.

    Verschlüsselung als deutsche Schikane?

    In Deutschland sind die Behörden aber als einzige im „vereinigten“ Europa dazu übergegangen, die digitalen Funksignale noch zusätzlich zu verschlüsseln. „Aus Sicherheitsgründen“, wie in München und Berlin betont wird.

    Das führte bei den Nachbarn in Österreich dazu, dass Feuerwehr- und Bergrettungsleute, Rotkreuzhelfer und Rettungspiloten nicht mehr direkt mit den Einsatzkräften in Bayern kommunizieren können - trotz des modernen Digitalfunks, der auch in Österreich eingeführt wurde. Bei zahlreichen Alpinunfällen in den Hochalpen Bayerns zwischen Berchtesgaden und Bodensee werden zudem österreichische Rettungshubschrauber immer wieder gebraucht, regelmäßig angefordert und erfolgreich eingesetzt.

    Generell sind Piloten nach internationalen Regeln als Kommandeure bei Flügen persönlich für die Sicherheit von Maschinen und Insassen verantwortlich. Einige Captains in Österreich planten schon, nun nicht mehr nach Deutschland zu fliegen: „Wir kommen gern und helfen, aber nicht unter diesem gefährlichen Umständen.“

    Kritik in Bayern an eigenen Behörden

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    David Pichler von der Bergwacht im bayerischen Chiemgau und im Berchtesgadener Land schilderte dem ORF auf Anfrage, in den Reihen der ehrenamtlichen Bergretter in Deutschland gebe es deutliche Kritik an eigenen Behörden bzw. zuständigen Regierungsstellen in München und Berlin: „Es ist nicht gerade sicher, wenn unsere Teams bei einem schwierigen Einsatz auf dem Boden oder im Gebirge nicht mit den Hubschrauberpiloten reden können. Andererseits sind wir sehr froh, wenn auch die guten Flieger aus Österreich zu uns kommen.“

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    In Deutschland haben einheimische Rettungskräfte noch ein zusätzliches Problem. Die deutsche Polizei und damit auch die Piloten der deutschen Flugpolizei arbeiten neuerdings sogar mit doppelter Verschlüsselung. Sie sind damit auch für die eigenen Einsatzkräfte anderer Organisationen nicht mehr rasch und unbürokratisch erreichbar, schildert Bergretter Pichler aus dem Chiemgau: „Es muss über die Leitstellen extra um- und zugeschaltet werden. Das ist eine weitere Hürde im System, in dem man aus Sicherheitsgründen gut kommunizieren müsste.“

    Quelle:https://salzburg.orf.at/news/stories/2933434/

  • 31.08.2018 Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen

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    Endgerätemanagement: Support Sepura HRT; Selectric

    Rahmenvertrag 4; Batterietausch Sepura; Anzeige quittierte Statusmeldung / ISSI. Informationen zur Pressemeldung Support Sepura HRT Der Presse und den sozialen Medien,war zu entnehmen dass Sepura-Geräte der Serie SRH 3900 ab 2021 nicht mehr von Sepura supportet werden. Als Konsequenz müssten dann andere HRT beschafft werden, auf die Nutzer könnten somit hohe Kosten für Neubeschaffungen zukommen. Aufgrund von vermehrten Anfragen möchten wir mit diesem über die Auswirkungen für die Sepura HRT in Niedersachsen informieren. Bei dem hier beispielhaft dargestellten Funkendgerät handelt es sich um das Sepura HRT SRH 3900, das u.a. in Sachsen- Anhalt eingesetzt wird. In Niedersachsen werden derzeit ausschließlich Sepura HRT der Serien STP 8000 bzw. STP 9000 verwendet. In Fahrzeugen und in ortsfesten Landfunkstellen werden die Sepura MRT SRG 3900 eingesetzt. Diese, in Niedersachsen eingesetzten, Sepura-Funken dgeräte sind also von dem Ende des Supportes 2021 nicht bet roffen! Eine Einstellung des Supportes für die in Niedersachsen betriebenen Funkendgeräte ist seitens der Fa. Sepura nicht angekündigt worden. Somit hat die o.a. Meldung keine Auswirkungen auf den Betrieb der bzw. Support für die Sepura-Funkendgeräte der BOS in Niedersachsen.

    Quelle: Digitalfunk - Niedersachsen ASDN

  • 28.08.2018 Rückblick: Die BDBOS beim 20. Tag der offenen Tür der Bundesregierung

    Mit einem Informationsstand präsentierte sich die Bundesanstalt am 25. und 26. August 2018 beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI).

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BDBOS freuten sich über das rege Interesse an ihrer Arbeit: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten am vergangenen Wochenende die Möglichkeit, sich über den Digitalfunk BOS und die Arbeitsinhalte der BDBOS näher zu informieren. Dabei konnten sie bei einem Quiz ihr Wissen über das BOS-Digitalfunknetz gleich anwenden. Die kleinen Gäste hatten großen Spaß beim Gestalten ihrer eigenen Ansteck-Buttons und Kühlschrankmagneten.

    Am Samstagnachmittag begrüßte der BDBOS-Präsident Andreas Gegenfurtner Bundesinnenminister Horst Seehofer am Informationsstand. Auch Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), und der Parlamentarische Staatssekretär Günter Krings besuchten den BDBOS-Stand im Laufe des Wochenendes.

    Tag der offenen Tür der Bundesregierung 1 von 8 Fotos

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    Quelle: bdbos bund

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