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  • 22.03.2017 Bundesanstalt Digitalfunk BOS:

    Echtzeitmonitoring in allen Ländern verfügbar

    Seit der vergangenen Woche ist das Echtzeitmonitoring (EZM) in allen Bundesländern verfügbar. Das System dient dazu, auch bei großen Lagen die bestmögliche Kommunikation über den Digitalfunk BOS sicherzustellen.

    Das EZM unterstützt den operativ-taktischen Betrieb des BOS-Digitalfunknetzes sowie die Autorisierten Stellen (AS), indem es eine Übersicht über die genutzten und freien Kapazitäten des BOS-Digitalfunknetzes während eines Einsatzes gibt. Mit Übersichtskarten, Tabellen, Trend-Diagrammen und Berichten zeigt es den aktuellen Status an.

    Nutzen besonders viele Einsatzkräfte den Digitalfunk BOS im selben Gebiet, wie es zum Beispiel bei Großveranstaltungen oder dem Besuch eines ausländischen Staatsgastes notwendig ist, kann mithilfe des EZM eine hohe Auslastung an einzelnen Basisstationen frühzeitig erkannt werden. Durch die Einleitung von Gegenmaßnahmen kann dann eine Überlastung verhindert werden. Das System bildet außerdem die Ressourcenzuteilung und die derzeit verfügbare Kapazität auf den Verkehrs- und Signalisierungskanälen ab. Die Autorisierten Stellen der Länder und des Bundes können mit ihrem normalen Webbrowser auf das System zugreifen. Eine detaillierte Rechtevergabe stellt dabei sicher, dass Nutzer nur die für den jeweiligen Einsatz relevanten Informationen einsehen können.

    Entwickelt wurde das EZM unter Beteiligung der Länder Niedersachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Nach einer erfolgreichen Testphase wurde im Dezember vergangenen Jahres mit der offiziellen Einführung des Systems begonnen.

    Quelle: www.bdbos.bund.de

  • 19.03.2017 Bayern Rehling: Bürger laufen Sturm gegen Digitalfunkmast

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    250 Besucher kommen zur Gemeinderatssitzung in Rehling und protestieren gegen Anlage für Behördenfunk. Ihr Nein unterstreichen sie mit 800 Unterschriften. Rat fühlt sich von Bau- und Polizei-Behörden „vor den Kopf gestoßen“

    Außergewöhnlich groß war der Besucherandrang im Rehlinger Gemeinderat am Donnerstagabend: Rund 250 Rehlinger versammelten sich schon vor Sitzungsbeginn vor dem Rathaus – fast zehn Prozent der Rehlinger Bevölkerung. Sie wollten damit gegen einen für den Digitalfunk geplanten Funkmast demonstrieren, der auf der Tagesordnung stand. In den Sitzungssaal passten allerdings – dicht gedrängt – nur 180 Besucher. Die übrigen mussten sich im Gang und im Freien gedulden.

    Der Aufmarsch von verunsicherten und teilweise verärgerten Bürgern machte offenbar großen Eindruck auf Bürgermeister Alfred Rappel und den Gemeinderat, Stephan Mayr und Thomas Gumpp von der autorisierten Stelle des Landeskriminalamtes (LKA) und Stefan Klein vom Staatlichen Bauamt Augsburg. Mit ihrer Anwesenheit wollten die Besucher zum Ausdruck bringen: „Wir wollen diesen Funkmast auf keinen Fall!“ Es waren Leute aus allen Bevölkerungsschichten, Jung und Alt, Alteingesessene und viele Neubürger. Dieses Nein wurde zudem unterstrichen mit einer Liste mit über 800 Unterschriften gegen den Funkmast. Diese Liste übergab Michael Jakob vor Sitzungsbeginn an Bürgermeister Rappel. Vor allem die Anwohner des Eschenweges, in deren Nähe der Funkmast an der Lechrainkante gebaut werden soll, waren seit Bekanntwerden des Vorhabens aktiv geworden. Die Anwohner sorgen sich um ihre Gesundheit und die ihrer Kinder wegen der Strahlung, die vom sogenannten Tetrafunk ausgehen soll.

    nie erlebt“, sagte der sichtlich überraschte Rathauschef. Im gleichen Atemzug nannte er die Aktion sehr positiv. „Es ist gut, dass ihr alle so zahlreich gekommen seid und damit zeigt, was euch bewegt und dass ihr mit diesem Funkmast nicht leben wollt.“ Rappel meinte, diese Menschenmasse sollte Gewicht haben bei den weiteren Entscheidungen des Bauamts und des LKA. Die Behörden sollten sich noch einmal Gedanken machen, ob der Mast nötig sei. Schon vor der abschließenden Abstimmung signalisierte Rappel ein geschlossenes Nein vom Gemeinderat, was ihm großen Beifall der Besucher einbrachte.

    Warum der Funkmast aus Sicht der Behörden gebraucht wird, erläuterte Stefan Klein vom Staatlichen Bauamt Augsburg noch einmal (siehe weiteren Bericht). Das Staatliche Bauamt Augsburg hatte in seinem Antrag die Gemeinde gebeten, „dem Antrag nicht zu widersprechen“. Wie Rappel betonte, ist das Bauvorhaben mit einem Nein seitens der Gemeinde keineswegs vom Tisch. Die Regierung von Schwaben als Genehmigungsbehörde werde die Gemeinde noch einmal am Planungsverfahren beteiligen und um eine Stellungnahme bitten. Bleibt es beim Nein, könne die Regierung den Standort trotzdem genehmigen. Rappel: „Das Thema wird uns wohl noch länger beschäftigen.“ Es sei denn, Staatliches Bauamt und LKA würden von dem Vorhaben absehen. Dies noch einmal zu überdenken, gab Rappel den Behördenvertretern als „große Bitte der Rehlinger Bevölkerung“ mit auf den Weg.

    Gemeinderat Heribert Göggerle kritisierte die Behörden, weil die Gemeinde seit November 2016 keinerlei Informationen über Aktivitäten in der Sache erhalten habe. Der Gemeinderat sei von der Nachricht über den neuen Standort genauso vor den Kopf gestoßen worden wie die ganze Bevölkerung. Gemeinderätin Silvia Huber warf den Behörden vor, „still und heimlich ein Grundstück gesucht“ zu haben.

    Die Anwohner, die sich gegen den Funkmast wenden, argumentieren, der Digitalfunk sende anders als der Handyfunk auf einer niedrigeren – für den Menschen schädlicheren – Frequenz. Die Strahlung soll 15 bis 20 Kilometer weit reichen.

    Und der Funkmast soll nun knapp 200 Meter entfernt von Wohnhäusern und rund 400 Meter entfernt von Schule und Kindergarten entstehen, wie Anwohner auch schon in einem Leserbrief in den AN geschrieben hatten. Dort war von einem „massiven Eingriff auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Rehlinger Bürger“ die Rede. Stefan Klein hatte mit seiner Aussage dazu – „Wir strahlen über den Eschenweg hinweg“ – die Lacher auf seiner Seite.

    Gemeinderätin Silvia Huber wollte wissen, wo genau Rehling unterversorgt sei beim Behördenfunknetz. „Dies kann jetzt auf die Schnelle nicht erläutert werden, das könnte bei einer Informationsveranstaltung genau beantwortet werden“, so Klein. Hubert Limmer, der sich schon im November und bei der Bürgersammlung gegen die Funkantenne ausgesprochen hatte, konfrontierte die Vertreter vom LKA mit der Aussage, es gebe eine Anordnung für Einsatzkräfte, den Digitalfunk wegen der extrem hohen Strahlenwerte nur im Freien und nicht in Fahrzeugen zu benützen. Das bestätigten die LKA-Vertreter. Das beziehe sich aber nur auf die mobilen Funkgeräte, nicht die fest eingebauten.

    Man stellte fest, dass es noch viele Fragen zum Digitalfunknetz und seinen Auswirkungen gibt. Das Staatliche Bauamt zeigte sich sofort bereit, das Projekt in einer Versammlung noch einmal ausführlich zu erläutern und Fragen zu beantworten. Ein Termin dafür steht noch nicht fest.

    Nach gut einer Stunde Diskussion stimmte der Gemeinderat ab: Er sagte mit 13:0 Stimmen klar Nein zu dem Funkmast. (Es fehlten entschuldigt Wolfgang Haberl und Inge Gulden). Begründet wurde es mit den „gesundheitlichen Bedenken und auch mit dem Eingriff in die Natur der Lechleite“.

    Quelle: Augsburger-Allgemeine

  • 19.03.2017 Thüringen: Kreistag genehmigt Stelle für Digital-Funk-Einführung

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    CDU-Fraktion betrachtet das derzeit als nicht nötig, weil Umstellung nicht realisierbar sei.

    Landkreis. Landrat Hans-Helmut Münchberg (parteilos) hat seinen Willen bekommen. Der Kreistag genehmigte am Donnerstagabend die Entsperrung einer Personalstelle im Amt für Brand- und Katastrophenschutz/Rettungsdienst, das Kreisbrandinspektor Steffen Schirmer führt. Die Entsperrung kommt insbesondere gegen den Widerstand der CDU zustande.

    Konkret geht es darum, dass bei der Kreisverwaltung nun ein geeigneter Mitarbeiter eingestellt werden kann, der sich mit der Einführung des Digitalfunks bei Feuerwehren und Rettungsdiensten – er soll landesweit schrittweise eingeführt werden – im Weimarer Land befassen soll.

    Bevor Kreistagsvorsitzender Fred Menge (CDU) zur Abstimmung aufrief, stellte die CDU-Fraktion allerdings einen Geschäftsordnungsantrag auf Rückverweisung des Themas in den Finanzausschuss. Außerdem bat sich Dr. Christian Brändel (CDU) einen Zeitplan bezüglich der Einführung des Digitalfunks aus.

    Landrat Münchberg meinte daraufhin: "Herr Dr. Brändel, ich bitte Sie, dass wir nicht so vorgehen – es gibt keinen Zeitplan vom Land, es ist einfach chaotisch, es gibt da bisher nichts Konzeptionelles . . ." Zudem warb Münchberg um die Stelle. Dieses komplexe Thema müsste in kompetente Hände gegeben werden, "das kann man nicht mal so nebenbei erledigen." Zumal, da es sich um die wichtige Nachrichtenübermittlung bei den Rettungsdiensten und Wehren handele.

    Münchberg ergänzte, dass er dieser Tage auch noch einen Leistungsträger in diesem Amt verloren habe. Nach Informationen unserer Zeitung hat der Mann gekündigt. Dass es im Team von Kreisbrandinspektor Steffen Schirmer Spannungen gab, wird zwar seit geraumer Zeit gemunkelt, blieb aber bislang unbestätigt.

    Münchberg jedenfalls wies im Kreistag darauf hin, wie dringlich diese Personalie für den Digitalfunk sei.

    Der Antrag der CDU wurde klar abgelehnt, was CDU-Fraktionschef Mike Mohring ans Mikro trieb, bevor über die Stelle abgestimmt wurde. Mohring stellte die Notwendigkeit der Personalstelle zum jetzigen Zeitpunkt infrage.

    Das Thema Digitalfunk werde seit gut 18 Jahren immer wieder insbesondere auch auf Landesseite diskutiert, wobei nichts Entscheidendes geschehen sei. – Und nun stellten irgendwelche Leute plötzlich fest, dass der Digitalfunk 2017 "sofort passieren" muss. "Leider Gottes" würden die Fakten aber dagegen sprechen, die Stelle, die dann natürlich fortlaufend Personalkosten nach sich zöge, freizugeben.

    So wies Mohring darauf hin, dass die Ausschreibung für den Digitalfunk in Thüringen zwar erfolgt sei, sich aber ein unterlegener Bewerber gemeldet habe, der das Ergebnis der Vergabe nicht akzeptiert. Ergo: Der Prozess der Einführung des Digitalfunks verzögere sich weiter, beginne in diesem Jahr also höchstwahrscheinlich gar nicht. Deshalb benötige der Kreis die Stelle auch (noch) nicht. Diejenigen, die also in der Argumentation nun polemisch die Rettung von Menschenleben in Gefahr sehen, nur weil diese Stelle jetzt nicht besetzt wird, würden sich und anderen etwas vormachen.

    Trotz dieser Argumentation gaben die Kreisräte die Stelle mit 22 Ja- zu 15 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung frei.

    Einer derjenigen, die sich über die Entsperrung der Stelle freuten, war Dirk Schütze (SPD), hauptberuflich im Rettungsdienst tätig. Er bat um Zustimmung "für die Sicherheit der Bürger". Eben diese Verknüpfung kritisierte Mohring, weil die Sicherheit der Bürger ja gar nicht gefährdet sei, wenn die Stelle unbesetzt bliebe.

    Derzeit herrscht die Situation in Thüringen, dass die Polizei den Digitalfunk nutzt, Rettungskräfte und Wehren aber nicht. Sie kommunizieren noch über analoge Technik. Ergo: Polizei und Retter können in der Regel nur noch über Handy oder Festnetz miteinander reden.

    Quelle: http://apolda.thueringer-allgemeine.de/…/Kreistag-genehmigt…

  • 12.03.2017 Pilotprojekt in Brandenburg Feuerwehr reformiert Notruf – mit WhatsApp

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    Mit Hilfe von Messenger-Diensten wie WhatsApp sollen die Retter künftig punktgenau zu Verunglückten geführt werden. Dazu hat die Leitstelle in Brandenburg/Havel ein Pilotprojekt angeschoben – es soll landesweit Schule machen und Leben retten.

    Potsdam. Die Feuerwehr revolutioniert den Notruf „112“. Mit Hilfe von Messenger-Diensten wie WhatsApp sollen die Retter künftig punktgenau zu Verunglückten geführt werden. Dazu hat die Leitstelle in Brandenburg/Havel ein Pilotprojekt angeschoben – es soll landesweit Schule machen und Leben retten. Mehrere spektakuläre Rettungsaktionen konnten mit Hilfe des Rückgriffs auf Standortdaten von WhatsApp schon deutlich beschleunigt werden, sagt Leitstellen-Chef Mathias Bialek. „Die Technik bietet uns ungeahnte Möglichkeiten, Menschen zu finden. Das ist gerade in einem Flächenland mit boomendem Tourismus ein unschätzbarer Gewinn“

    Smartphone-Ortung bereits 80 Mal


    Etwa 80 Mal sei die neue Smartphone-Ortung in der Leitstelle bis jetzt zum Einsatz gekommen. Eine mitten im Wald vom Pferd gefallene Reiterin, die sich einen Wirbel gebrochen hatte, fanden die Retter bei Linthe, außerdem einen verunglückten Motorradfahrer bei Brück (beide Potsdam-Mittelmark). Pro Tag nimmt die Leitstelle etwa 500 Notrufe entgegen.

    Das Problem für die Retter bisher: Verunglückt ein Inline-Skater auf der Fläming-Skate, ein Partyboot auf der Havel oder ein Mountainbiker in der Heide, wissen die Sanitäter im Krankenwagen oft nicht genau, wohin sie fahren müssen. Die Beschreibungen sind vage („Kreuzung mit dickem Baum“, „Steg im Schilfgürtel“) und Auswärtige sind meist ortsunkundig.

    So funktioniert diese Handy-Ortung
    Deshalb hat die für die Landkreise Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und Brandenburg/Havel zuständige Leitstelle jetzt einen standardisierten Lotsendienst eingerichtet. Der Schichtführer hat ein konfiguriertes Mobiltelefon am Arbeitsplatz liegen. Macht ein Anrufer unklare Ortsangaben, weist der Diensthabende dem Unfallopfer oder -zeugen den Weg durch die Smartphone-Einstellungen, bis der Anrufer die Standortdaten aktiviert hat. Der Feuerwehrmann legt auf einem Tablet-Computer einen Kontakt an und schickt dem Verunglückten eine Nachricht. Der muss nur noch antworten und sendet so dem Disponenten in der Zentrale seine GPS-Koordinaten. Die Anleitungen sind für die Betriebssysteme von Apple und Android in der Leitstelle hinterlegt.
    Schneller als „normale“ Handy-Ortung
    Die Handy-Ortung ist auch bislang schon technisch möglich, dauert aber lang. „Man muss das beantragen und erhält dann nach einer halben Stunde Informationen“, sagt Bialek. Die gäben allerdings nur an, in welcher Funkzelle sich ein Handy befinde – und die könne einen Durchmesser von mehreren Kilometern haben. WhatsApp-Daten dagegen stimmen dagegen meist bis auf wenige Meter. „Wir schauen genau hin, welche Erfahrungen die Brandenburger machen“, sagt Marcel Haas, Schichtleiter bei der Berufsfeuerwehr in Potsdam. „Die Ortung ist eine gute Sache.“
    WhatsApp ist ein beliebter und weit verbreiteter Dienst für Smartphones. Benutzer können damit Textnachrichten, Bilder, Videos sowie Standortinformationen austauschen.

    Quelle: http://m.maz-online.de/…/Feuerwehr-reformiert-Notruf-mit-Wh…

  • 11.03.2017 Niedersachsen Schwarmstedt: Adäquate Vorbereitung auf den Einsatz Johanniter weisen Helfer in Digitalfunk ein.

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    Schwarmstedt - Die Johanniter des Ortsverbands Aller-Leine legen viel Wert auf Aus- und Fortbildung. Nur so können die Mitglieder adäquat auf ihre Aufgaben in Einsätzen vorbereitet werden. Zuletzt wurden 16 Helfer in die Handhabung und die Bedienung der Digitalfunktechnik eingewiesen.

    Nach Vorgabe des Landes Niedersachsen müssen alle Mitglieder von Hilfsorganisationen, die diese Technik bedienen wollen, von Multiplikatoren geschult werden. Michael Grunwald, als Notfallsanitäter im hauptamtlichen Dienst der Johanniter tätig und ehrenamtlich als Zugführer der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) und Fachausbilder im Katastrophenschutz aktiv, leitete den Lehrgang.
    Konzentration auf Großeinsätze

    Zehn hauptamtliche Mitarbeiter aus dem Johanniter-Rettungsdienst sowie sechs Ehrenamtliche aus dem Bereich der Schnell-Einsatz-Gruppe absolvierten die achtstündige Schulung in Theorie und Praxis. Im praktischen Teil wurden Rufgruppen gewechselt und Einstellungen geübt. Besonderer Wert wurde auf die vom Heidekreis festgelegten Kommunikationswege in einem sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ (ManV) gelegt.

    Die ehrenamtlichen Helfer der Johanniter treffen sich immer dienstags, ab 18 Uhr, im Johanniter-Zentrum in Schwarmstedt. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Interessierte können sich vor Ort oder in der Facebook-Gruppe des Johanniter Ortsvereins Aller-Leine informieren.

    Quelle: https://www.kreiszeitung.de/…/johanniter-schwarmstedt-helfe…

  • 11.03.2017 Baden-Württemberg EMMENDINGEN: Funkzentrale für Feuerwehr

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    Die Umstellung auf Digitalfunk und Defekte am alten System machen die Anschaffung erforderlich.

    EMMENDINGEN. Die Feuerwehr bekommt eine neue Funkzentrale für knapp 102 000 Euro. Das beschloss der Hauptausschuss am Donnerstag in öffentlicher Sitzung. Bisher funkt die Feuerwehr mit analoger Technik. Weil aber der Landkreis zum Jahresende auf einen bundesweit einheitlichen Digitalfunk umstellt, zieht die Feuerwehr mit.
    Sie tut es gern, funktioniert bei der alten Anlage doch vieles nicht mehr. "Seit 2006 wartet Deutschland auf Digitalfunk", erklärte Stadtkommandant Ralf Kesselring, warum die Feuerwehr zugewartet hatte, obwohl das die Arbeit umständlicher machte: Für die defekte Alarmierung wurde ein analoger Funkhörer zur Überbrückung gekauft und die Dokumentation lief teils über die Leitstelle, teils per Hand, weil die Sprachaufzeichnung ausgefallen war. Lang war seine Liste der defekten Geräte – vor zweieinhalb Jahren fing’s sogar in der Technik zu rauchen an. Gelöscht war schnell, die Schäden wurden aber nicht weniger.

    Die Funkzentrale ist das Informationszentrum bei Einsätzen. Wenn die Feuerwehr gerufen wird, sitzt dort mindestens ein Mitarbeiter. Er organisiert, wenn vor Ort mehr Manpower oder Material benötigt werden, sorgt für Nachalarmierungen, die Versorgung der Einsatzkräfte und den Nachschub. Bei Großbränden, Unwetter oder einer Suchaktion ist die Führungsgruppe mit vier Leuten dort; sie übernehmen auch die Kommunikation mit anderen Behörden und Organisationen wie Polizei, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Rathaus oder Landratsamt. Künftig stehen dafür zwei EDV-gestützte Arbeitsplätze mit je einem Funkgerät und ein weiterer Platz zur Verfügung. Die Sprachaufzeichnung erfolgt ebenfalls digital, die Alarmierung bleibt allerdings – wie im Landkreis – zunächst analog und wird repariert.

    Bei der Gelegenheit wird erstmals eine Videoüberwachung installiert. Die Aufnahmen werden auch aufgezeichnet. Hintergrund ist ein nächtlicher Einbruch bei der Feuerwehr. "Wenn da bei nächtlichen Einsätzen einer allein in der Zentrale ist, soll er reagieren können", begründete Kesselring die neue Form der Übersicht. Betriebshof und Stadtwerke verfügten über eigene Sicherheitssysteme.

    Im Haushalt sind 132 000 Euro für die gesamte Anlage vorhanden, 40 000 Euro gibt’s vom Landkreis als Zuschuss. Nicht in diesen Kosten enthalten ist die neue Möblierung. "Da kommt noch einiges oben drauf, aber das läuft unter Gebäudeerhaltung", sagte Oberbürgermeister Stefan Schlatterer. Dass die Anschaffung dringend erforderlich ist, war unumstritten. "Es ist gut, dass wir das erneuern, bevor es unter Denkmalschutz gestellt wird", sagte Grünen-Stadtrat Benjamin Buob.

    Im Spätherbst soll die neue Funkzentrale in Betrieb gehen, hofft Kesselring.

    Quelle: http://www.badische-zeitung.de/…/funkzentrale-fuer-feuerweh…

  • 09.03.2016 Sachsen Chemnitz: Neues Digitalfunknetz im Stress-Test.

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    Freiwillige Feuerwehren und Rettungskräfte prüfen gemeinsam Funktionsfähigkeit der Technik - Umstellung soll dieses Jahr vollzogen werden

    Wie weit sind die Chemnitzer Rettungskräfte bei der Umstellung auf die neue Kommunikationstechnik? Darüber sollte unter anderem ein groß angelegter Test am Dienstagabend Aufschluss geben. "Freie Presse" beantwortet wichtige Fragen dazu.

    Was wurde am Dienstagabend getestet?

    Nach Angaben der Stadtverwaltung handelte es sich um eine Funktionsüberprüfung der Digitalfunkgeräte aller 15 freiwilligen Feuerwehren der Stadt, der 25. Medizinischen Einsatzgruppe (kurz MTF für Medical Task Force) und der Katastrophenschutz-Wasserrettungs-Gruppe im Zusammenspiel mit der Leitstelle, die sich in der Hauptfeuerwache an der Schadestraße befindet. Getestet wurden die Übermittlung von Alarmtext-Nachrichten von der Leitstelle sowie kurze Funkgespräche untereinander.

    Wer war daran beteiligt?

    Für die Tests mussten alle - in der Regel je zwei - Fahrzeuge der 15 freiwilligen Feuerwehren und die insgesamt 22 Fahrzeuge der MTF mit jeweils mindestens einer Person besetzt sein. Hinzu kamen sechs Mitglieder der Katastrophenschutz-Wasserrettungs-Gruppe und zusätzliche Kräfte in der Leitstelle. Laut Stadtverwaltung ist jedes Feuerwehr- und Rettungsfahrzeug mit einem fest eingebauten und einer unterschiedlichen Anzahl tragbarer Funkgeräte ausgestattet. So gehörten zur Ausrüstung eines Löschfahrzeugs ein fest eingebautes und fünf tragbare Digitalfunkgeräte.

    Was bedeutet Medizinische Einsatzgruppe?

    Die Chemnitzer MTF ist eine von bundesweit 61 solcher Einsatzgruppen. Zur 25. MTF gehören Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes und des Arbeiter-Samariter-Bundes. In Katastrophenfällen sollen sie reguläre Einheiten des Katastrophenschutzes und Sanitätsdienstes verstärken und beispielsweise einen Behandlungsplatz für bis zu 50 Verletzte einrichten und betreiben.

    Was hat der Test ergeben?

    Dazu machte die Stadtverwaltung gestern noch keine Angaben. Nachdem bereits Einzeltests stattgefunden hätten, sei es diesmal um die vollumfängliche Überprüfung der Funkgeräte und ihrer Anpassung an die Software der Leitstelle gegangen. Bei Abstimmungsproblemen müsse nachgeregelt werden, hieß es.

    Seit wann sind die Chemnitzer ehrenamtlichen Rettungskräfte mit Digitalfunk ausgestattet?

    Die Funkgeräte wurden 2016 angeschafft und in den vergangenen Monaten in die Fahrzeuge eingebaut.

    Wie viel hat die neue Funktechnik gekostet?

    Für die Umrüstung der Fahrzeuge der Feuerwehren hat die Stadt rund 320.000 Euro zur Verfügung gestellt. Drei Viertel dieser Summe waren Fördergeld vom Freistaat. Bund und Freistaat tragen auch die Kosten für den Aufbau des sogenannten BOS-Funknetzes, zu dem das Errichten von landesweit 250 Basistationen mit Funkmasten gehörte. BOS steht für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben - also Feuerwehren, Rettungsdienste, Bundes- und Landespolizei sowie Technisches Hilfswerk. Bis zum Jahr 2021 wird die Umstellung auf Digitalfunk sachsenweit voraussichtlich rund 345 Millionen Euro kosten.

    Wie ist der aktuelle Stand bei der Umstellung von Analog- auf Digitalfunk für die Sicherheits- und Rettungskräfte in Chemnitz?

    Die sächsische Polizei hat diese Umstellung bereits vollzogen, heißt es von der Stadtverwaltung. Die Chemnitzer Feuerwehr arbeite seit Jahresbeginn 2017 testweise mit Digitalfunk. Der Rettungsdienst in der Stadt nutze aktuell noch analoge Funkgeräte, seine Fahrzeuge seien im Bereich des Rettungszweckverbandes Chemnitz-Erzgebirge aber bereits mit Digitalfunkgeräten ausgestattet. Geplant sei, den Digitalfunk bei der Feuerwehr und dem Rettungsdienst in Chemnitz gleichzeitig mit der Integrierten Regionalleitstelle an der Schadestraße im Laufe des Jahres 2017 in vollem Umfang in Betrieb zu nehmen. Ursprünglich sollte die Leitstelle schon Mitte 2015 auf Digitalfunk umgestellt sein. Software-Probleme führten jedoch zu Verzögerungen.

    Welche Vorteile verspricht der Digitalfunk gegenüber dem bisherigen Analogfunk?

    Als Vorteile des Digitalfunks gelten unter anderem Abhörsicherheit und eine gleichbleibende Sprachqualität. Zusätzlich können per Digitalfunk auch Textnachrichten, wie beispielsweise Navigationsanweisungen für Fahrzeuge, versendet werden, erklärt die Stadtverwaltung. Durch die Nutzung des gemeinsamen Funknetzes sei eine bessere Zusammenarbeit der verschiedenen mit Sicherheitsaufgaben betrauten Behörden und Organisationen möglich.

    Quelle: http://www.freiepresse.de/…/Neues-Digitalfunknetz-im-Stress…

  • 08.03.2017 Sachsen Markkleeberg: Markkleeberger Feuerwehr funkt jetzt digital

    Die Freiwillige Feuerwehr Markkleeberg funkt jetzt digital. Die drei Wehren – Markkleeberg-West, Wachau und Gaschwitz – wurden in den vergangenen Monaten mit 58 Funkgeräten ausgerüstet. Elf sind auf den Einsatzfahrzeugen fest verbaut, weitere 47 mobile Handsprechgeräte an Bord.

    Markkleeberg. Die Freiwillige Feuerwehr Markkleeberg funkt jetzt digital. Die drei Wehren – Markkleeberg-West, Wachau und Gaschwitz – wurden in den vergangenen Monaten mit 58 Funkgeräten ausgerüstet. Elf sind auf den Einsatzfahrzeugen fest verbaut, weitere 47 mobile Handsprechgeräte an Bord.

    „Wir sind die erste Feuerwehr im Landkreis Leipzig die über Digitalfunk verfügt“, erklärt Frank Zieger von der Schwerpunktfeuerwehr Markkleeberg-West zufrieden. Der 34 Jahre alte Gruppenführer, der für die SPD im Stadtrat sitzt, hat die Ausstattung und Schulung der Markkleeberger Kameraden koordiniert. Alle Aktiven hätten mindestens zweimal die Schulbank im Informatikkabinett der Oberschule gedrückt. Dort die theoretischen Grundlagen, in ihren Ortswehren bei ihren Ausbildern das praktische Handling des Digitalfunks erlernt.

    „Beim Analogfunk hatte jeder sein eigenes Netz mit begrenzter Reichweite, jetzt können Behörden und Einrichtungen mit Sicherheitsaufgaben wie Feuerwehr, Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Polizei deutschlandweit miteinander in einem Netz kommunizieren“, sagt Zieger. Technische Begrenzungen gebe es nicht mehr, allerdings sei für größere Reichweiten eine spezielle Freischaltung über die Informations- und Kommunikationsleitstelle in Leipzig – eine Art Servicehotline – erforderlich. Der Standard liege aktuell bei einem Umkreis von 50 Kilometern.

    Weitere Vorteile: Der Digitalfunk ist verschlüsselt. Was in Gruppen oder auch von Kamerad zu Kamerad weitergegeben wird, bleibt intern und kann besser strukturiert werden. „Beim Löscheinsatz kann auch durch das Betätigen der Notruftaste die komplette Kommunikation in der Gruppe unterbrochen werden. Priorität hat dann zum Beispiel der Atemschutzgeräteträger“, erläutert Zieger. Gerade bei Großeinsätzen, wenn der Gemeindeverband oder gleich mehrere Feuerwehrwehren aus verschiedenen Kommunen ausrücken, sei die Strukturierung der Aufgaben per Funk ganz wichtig.

    „Mit dem Digitalfunk können Ressourcen besser genutzt und gesteuert werden“, fasst Zieger die Vorteile zusammen. Bald 20 Jahre haben die Kameraden darauf warten müssen. Und auch jetzt ist noch nicht alles komplett: Noch kann die Rettungsleitstelle in Grimma nicht sehen, wo welche Einsatzfahrzeuge gerade unterwegs sind. „Das wird sich mit der Inbetriebnahme der integrierten Regionalleitstelle Leipzig im September ändern“, kündigt Zieger an. Dann könnten alle Möglichkeiten des Digitalfunks ausgeschöpft werden.

    Die Umrüstung der Markkleeberger Feuerwehren hat nach Angaben der Stadt insgesamt 68 740 Euro gekostet. Darunter waren Fördermittel in Höhe von 36 895 Euro. Der Freistaat Sachsen steuerte 27 670 Euro, der Landkreis Leipzig rund 9224 Euro bei.

    Quelle: http://www.lvz.de/…/Markkleeberger-Feuerwehr-funkt-jetzt-di…

  • 08.03.2017 Berlin: Berliner Polizei soll 16.000 neue Smartphones bekommen.

    Wegen der Digitalfunk-Probleme nutzen Polizisten häufig private Handys.

    Das führt aber zu rechtlichen Problemen

    Die Innenverwaltung prüft derzeit die Anschaffung von 16.000 Smartphones für die Berliner Polizei. Grund ist, dass die Beamten auch im Einsatz immer wieder ihre privaten Handys nutzen. Dabei sollen wiederholt auch Interna, wie etwa Fahndungsbilder, über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram verschickt worden sein. Das ist aus Datenschutzgründen eigentlich verboten.

    Ein zweiter Grund für die Anschaffung von Diensthandys sind die andauernden Schwierigkeiten beim Digitalfunk, mit dem es zuletzt in der Silvesternacht massive Probleme gegeben hatte. "Derzeit prüfen wir, ob und wenn ja, welche Handys wir anschaffen", heißt es aus der Innenverwaltung auf Nachfrage der Berliner Morgenpost. Über etwaige Kosten gibt es keine Angaben.

    In der Silvesternacht hatten Beamte den Ausfall der Statustasten an ihren Digitalfunkgeräten beklagt, mit der der Einsatzstatus der Zentrale gemeldet werden kann. Das habe zu Verwirrungen in einer für die Polizei sowieso arbeitsreichsten Nächte des Jahres geführt. Damals entfielen geschätzt 30 Prozent der Sprechzeit für unnötige Nachfragen zwischen Lagezentrum und Beamtem. Als Grund für die Schwierigkeiten nannte man eine Überlastung des Systems.

    Zwischen 18 und 6 Uhr gingen in der Silvesternacht bei der Einsatzleitzentrale der Polizei 3123 (Vorjahr: 3588) Notrufe ein. Insgesamt mussten die Beamten 1669 Einsätze (1749) bewältigen, darunter am häufigsten Fahrten zu Schlägereien, Streitigkeiten, verletzten Personen, Sach­beschädigungen und Einsätzen wegen des Missbrauchs von Pyrotechnik.

    Probleme bei Digitalfunk sind ein Dauerthema

    Probleme beim Digitalfunk sind ein Dauerthema bei den Beamten. Meist sind es jedoch Funklöcher, die den Polizisten zu schaffen machen. Allein in den Jahren 2015 und 2016 gab es laut Senatsinnenverwaltung 28 Problemmeldungen. Das geht aus einer Antwort der Senatsinnenverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage hervor. Das Funknetz weist zu viele Löcher auf, es gibt nicht genügend Basisstationen (Ziel für das Jahr 2017: 58 Stück). Polizisten berichten, dass sie im Einsatz schon mal zum Handy statt zum Funkgerät greifen. Bei einem SEK-Einsatz in der Charité im Juli vergangenen Jahres etwa riss die Verbindung ganz ab. Der Bericht über die Ursachen ist als Verschlusssache eingestuft.

    "Die ständigen Probleme im Funkverkehr gefährden die Sicherheit der Beamten", hieß es immer wieder von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Die Gewerkschaft forderte von Innensenator Andreas Geisel, dass das erforderliche Geld für Technik und Personal bei der Landesstelle Digitalfunk in die Hand genommen werden müsse.

    Nach Angaben der GdP werde ständig von Verbesserungen und einem Ausbau des Netzes gesprochen, bislang sei in der Vergangenheit aber kein Geld bereitgestellt worden. Laut Innenverwaltung sollen im Stadtgebiet in einer zweiten Ausbaustufe in den nächsten Jahren 44 weitere Basisstationen errichtet werden, damit das Digitalfunk-Netz besser werde.

    Quelle: http://www.morgenpost.de/…/Berliner-Polizei-soll-16-000-neu…

  • 08.03.2017 Bayern: Funk hat Macken: Bayerns Polizei nutzt jetzt Smartphones. Ausbau des Digitalfunks kostete eine Milliarde Euro

    MÜNCHEN - Der Digitalfunk der Polizei hat Macken: Wenn die Beamten in U-Bahnhöfen oder geschlossenen Gebäuden sind, geht nichts. Außerdem transportiert der Dienst keine Fahndungsfotos. Jetzt sollen iPhones mit einem internen Messenger-Dienst helfen.

    Im Notfall muss es schnell gehen. Also nutzen die Beamten oft ihre privaten Handys, um den Kollegen Fotos per WhatsApp zu übermitteln. Erlaubt ist das nicht, denn niemand weiß, wer die Daten abfischen könnte. Eine Lösung musste her, denn seit dem Start des bayerischen Digitalfunks, der über eine Milliarde Euro gekostet hat, werden immer mehr Mängel bekannt.

    Gravierend war das beim Amoklauf im München, wo im Juli vergangenen Jahres offenbar stellenweise die Funkverbindung für Beamte mehrere Minuten lang unterbrochen war. Zu viele Polizisten funkten gleichzeitig - also griffen die Polizisten wieder zu ihren privaten Handys.
    200 neue Smartphones, 500 weitere sollen folgen

    Damit das nicht mehr passiert, soll bei einem Testlauf mit Dienst-iPhones ein polizeiinterner Messenger-Service ausprobiert werden. Bereits 200 Smartphones wurden bereits angeschafft; in einem nächsten Schritt will der Freistaat weitere 500 Geräte kaufen. Mit den Geräten können Fahndungsfotos dann endlich problemlos verschickt werden.

    Das Pilotprojekt findet in Zusammenarbeit mit Vodafone statt. Der Anbieter speichert alle Polizeidaten, die durch den internen Kanal fließen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die Probleme mit dem Digitalfunk immer wieder scharf kritisiert. Den Einsatz des neuen Messenger-Dienstes sieht die Gewerkschaft deshalb positiv.

    Quelle: http://www.nordbayern.de/…/funk-hat-macken-bayerns-polizei-…

  • 08.03.2017 Thüringen: Riechheimer Berg

    Kritik am zweiten vor dem ersten Schritt
    Die Feuerwehren der Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg werden mit Digitalfunk ausgerüstet. Nur ist offen, wann die Leitstelle folgt.

    Elxleben. Noch in diesem Jahr sollen die Tunnelbasiseinheiten im Ilm-Kreis, die Arnstädter Feuerwehr sowie die der Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg mit Digitalfunk ausgerüstet werden. Darüber informierte Elxlebens Ortsbrandmeister Jörn Köllmer am Freitag seine Feuerwehrleute auf deren Jahreshauptversammlung im Gasthaus "Schwarzer Hahn".

    Das ist eine gute Sache, doch es gibt auch ein "Aber": "Wir werden quasi die Versuchskaninchen für Thüringen sein", sagte Köllmer. Und: "So richtig gut durchdacht ist das Ganze mal wieder von den Erfurter Strategen nicht. Die Rettungsleitstelle des Kreises wird nicht gleichzeitig damit ausgerüstet, da wird mit Digitalfunk keine Kommunikation möglich sein. Wie und wann das funktionieren soll, darauf konnte keiner der Verantwortlichen auf der Info-Veranstaltung letzte Woche eine Antwort geben", so Köllmer.
    Mehr Fragen als Antworten

    Auch Ellebens Ortsbrandmeister Stefan Hartung – verantwortlich für die Feuerwehren in Elleben, Gügleben und Riechheim mir rund 50 aktiven Feuerwehrleuten – zeigte sich am Freitagabend im "Schwarzen Hahn" enttäuscht von den Informationen über die Ausstattung der Wehren der VG mit Digitalfunk: "Wir sind aus der Versammlung mit mehr Fragen herausgekommen, als wir hineingegangen sind". Das betrifft nicht nur die Kommunikation mit der Rettungsleitstelle, die wohl erst einmal weiter mit dem analogen Funk erfolgen wird, sondern auch die Finanzierung. Köllmer sagte, dass die Anschaffung der notwendigen Geräte zwar zu 100 Prozent gefördert würden – das beträfe aber auch nur die Standardausrüstung. Jedes Gerät mehr – und davon bräuchte auch die Elxlebener Wehr für ihre Feuerwehrleute einige, um vernünftig untereinander zu kommunizieren – müsste nach derzeitigem Stand von der jeweiligen Gemeinde entweder ganz oder anteilig bezahlt werden. Nur: Keine der betroffenen Gemeinden hat dafür im laufenden Haushaltsjahr Geld vorgesehen, weil sie davon nichts wussten.

    Klaus Böhm (CDU), Elxlebens Bürgermeister, war wenig begeistert. "Das ist mal wieder der zweite vor dem ersten Schritt und nicht durchdacht." Er machte aber auch klar, dass er "seine" Feuerwehr nicht im Regen stehen lassen werde. "Ihr leistet hervorragende Arbeit, wir werden und zusammensetzen, wenn es soweit ist

    Quelle: http://ilmenau.thueringer-allgemeine.de/…/Kritik-am-zweiten…

  • 07.03.2017 Sachsen Seelitz: Seelitzer Feuerwehr hofft auf Digitalfunk.

    In den letzten Jahren hat die Gemeinde bereits viel Geld in die Ausrüstung investiert. Doch dieses Jahr steht mit dem Neubau eines Depots in Döhlen ein Großprojekt an.

    Seelitz. Sechs Brände, fünf technische Hilfeleistungen - dies ist die Einsatzbilanz der Seelitzer Wehren im Vorjahr, die Gemeindewehrleiter Jens Härtwig am Freitagabend zur Jahreshauptversammlung gezogen hat. "Es war ein eher ruhiges Jahr, 2015 mussten wir über 20-mal raus. Trotzdem: Jeder Einsatz ist einer zuviel", sagt er. Neue Technik und Bauprojekte, Ausbildungs- und Übungsstunden sowie der Aufbau der Jugendfeuerwehr - das sind die Säulen, auf welche die Brandbekämpfer setzen, um auch in den kommenden Jahren gut vorbereitet zu sein.

    76 Männer und Frauen gehören der aktiven Wehr an. Sie leisten ehrenamtlich Dienst in den fünf Ortswehren Bernsdorf, Döhlen, Gröbschütz, Steudten und Zschaagwitz. Letztere feierte 2016 ihr 130-jähriges Bestehen. 14Mitglieder zählt die Alters- und Ehrenabteilung.

    Türnotöffnungen, ein Verkehrsunfall, Sturmschäden sowie eine brennende Mülltonne - zu diesen und weiteren Einsätzen musste die Feuerwehr 2016 ausrücken, berichtet Brandinspektor Härtwig. Auch eine großangelegte Übung fand statt. Die Gefahrensituation, dass ein Tankwagen explodieren könnte, wurde im Oktober an der Agraset-Tankstelle in Bernsdorf simuliert, unter anderem nahmen auch vier Wehren aus Seelitz an der ersten gemeindeübergreifenden Übung zwischen Seelitz und Wechselburg teil. Die Wehr müsse in Zukunft mit den Nachbarn zusammenarbeiten, um die Einsätze mit den berufstätigen Feuerwehrkräften abzusichern, sagt der Gemeindewehrleiter. Schon der Nachwuchs ist über die Ortsgrenzen hinaus aktiv. "Unsere Jugendfeuerwehr hat zum Dorffest in Nöbeln eine Vorführung gezeigt, die sehr gut angekommen ist", so der 51-Jährige.

    Stichwort Jugendfeuerwehr: Mit der Resonanz auf das 2015 angeschobene Projekt sei man zufrieden. Zwölf Mädchen und Jungen gehören ihr mittlerweile an. Mitmachen kann jeder ab acht Jahre. An zwei Samstagen im Monat trifft sich die Nachwuchstruppe von 9.30 bis 11 Uhr zum Dienst, immer in einer anderen Ortswehr. "Wir hoffen, dass die Kinder im Ort bleiben, wenn sie in das Alter für die aktive Wehr kommen", sagt Härtwig.

    Nicht nur hinsichtlich des Personals sondern auch beim Material hat sich bei der Feuerwehr im vorigen Jahr etwas getan. Im August ging eine digitale Sirene in Bernsdorf in Betrieb, demnächst soll das in Gröbschütz erfolgen. Zudem verfügen die Seelitzer nun über drei je zehn Meter lange Wassersperren - Pumpenschläuche, die zum Anstauen von Löschwasser, als Flutschutz oder Ölsperre dienen können. Die Atemschutzgeräte wurden mit Totmannwarnern ausgerüstet, die bei einem Unfall während eines Brandeinsatzes Alarm schlagen. Am Löschteich in Winkeln laufen die Sanierungsarbeiten. Zudem hofft Härtwig, dass im ersten Halbjahr alle Fahrzeuge digitale Funktechnik erhalten. Außerdem soll in diesem Jahr mit dem Neubau des Feuerwehrdepots in Döhlen begonnen werden. Kostenpunkt: geschätzt 420.000 Euro.

    Quelle: http://www.freiepresse.de/…/Seelitzer-Feuerwehr-hofft-auf-D…

  • 07.03.2017 Niedersachsen Hannover: Digital-Funkverkehr läuft zu 99,99 Prozent zuverlässig Polizei und Rettungsdienste

    Hannover - Erst gab es noch Klagen über Funklöcher, inzwischen aber hat sich der abhörsichere Digitalfunk von Polizei und Rettungsdiensten in Niedersachsen etabliert. Rund 56.500 Beamte und Einsatzkräfte nutzen die Technik, deren Netzverfügbarkeit zuletzt bei 99,99 Prozent lag.

    Wie das Innenministerium in Hannover mitteilte, wurden selbst Top-Ereignisse wie der Besuch des damaligen US-Präsidenten Barack Obama oder Hochrisiko-Spiele der Fußball-Bundesliga mit der Technik routiniert bewältigt. Gegenwärtig arbeitet die Zentrale Polizeidirektion noch an der Beseitigung von Schwachstellen in den Netzabschnitten Braunschweig und Göttingen.

    Der Aufwand zum Aufbau der bundesweit genutzten neuen Technik war auch in Niedersachsen enorm. 464 Funkstandorte, sogenannte Basisstationen, wurden errichtet, damit in Niedersachsen eine flächendeckende Versorgung gewährleistet ist. Zusätzlich zu den Sendemasten stehen mobile Stationen zur Verfügung, etwa für besondere Einsätze oder Ereignisse oder wenn eine der festen Stationen gewartet wird.
    Manche Gebäude bleiben Funklöcher

    Ziel war die Erreichbarkeit sämtlicher Siedlungsgebiete und Verkehrsflächen, in jedem Gebäude funktioniert die Technik aber nicht. Flughäfen, Bahnhöfe, Einkaufszentren und Krankenhäuser mussten dazu mit einer Objektfunkanlage ausgestattet werden. Netzunabhängig können die Einsatzkräfte ihre Funkgeräte aber ähnlich einem Walkie Talkie zur Kommunikation nutzen, die Reichweite ist dann allerdings begrenzt.

    Bei den Einsatzkräften - so das Fazit des Ministeriums - stößt der Digitalfunk nach mehrjähriger operativ-taktischer Nutzung inzwischen auf hohe Akzeptanz und Anerkennung. Probleme, das sagte unlängst der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Hartmut Ziebs, gebe es aber, weil noch nicht alle potenziellen Nutzer auf den Digitalfunk umgestiegen seien. Genau dieser „Flickenteppich“ sei derzeit das größte Problem beim Einsatz des Digitalfunks. So könne es überall dort zu Problemen kommen, wo eine Feuerwehr bereits mit dem Digitalfunk ausgerüstet sei, eine andere aber noch analoge Funktechnik nutze - aber beide Feuerwehren zusammen zum Einsatz müssen.
    Funk reicht bis in die Niederlande hinein

    Hingegen hat Niedersachsen wie auch Nordrhein-Westfalen seit Juni 2016 ein Konzept umgesetzt, damit der deutsche Polizeifunk auch in einem etwa zehn Kilometer breiten Streifen in den Niederlanden funktioniert - und umgekehrt. Funkteilnehmer können so auch grenzüberschreitend im Hinterland direkt miteinander kommunizieren. Außerdem wurde die direkte Kommunikation deutscher Einsatzkräfte mit ihren niederländischen Kollegen ermöglicht, die das C2000-Netz nutzen. Technische Voraussetzungen wurden zudem geschaffen, damit künftig auch deutsche und niederländische Feuerwehren und Rettungsdienste das sogenannte Cross Border Communication System (CBC) nutzen können.

    Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gibt der Digitaltechnik gute Noten. „Insgesamt ist festzustellen, dass es eine flächendeckende Versorgung gibt, und auch bei Großeinsätzen wie beim Obama-Besuch gibt es keinen Zusammenbruch“, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Dietmar Schilff.

    Quelle: https://www.kreiszeitung.de/…/polizeifunk-rettungsdienste-a…

  • 07.03.2017 Niedersachsen Hannover: Digitalfunk kommt bei Polizei und Rettungskräften an

    Hannover (dpa/lni) - Erst gab es noch Klagen über Funklöcher, inzwischen aber hat sich der abhörsichere Digitalfunk von Polizei und Rettungsdiensten in Niedersachsen etabliert. Rund 56 500 Beamte und Einsatzkräfte nutzen die Technik, deren Netzverfügbarkeit zuletzt bei 99,99 Prozent lag. Wie das Innenministerium in Hannover mitteilte, wurden selbst Top-Ereignisse wie der Besuch des damaligen US-Präsidenten Barack Obama oder Hochrisiko-Spiele der Fußball-Bundesliga mit der Technik routiniert bewältigt. Gegenwärtig arbeitet die Zentrale Polizeidirektion noch an der Beseitigung von Schwachstellen in den Netzabschnitten Braunschweig und Göttingen.

    Quelle: https://www.welt.de/…/Digitalfunk-kommt-bei-Polizei-und-Ret…

  • 07.03.2017 Thüringen Wiesenthal: Wiesenthaler Wehr wartet auf Empfänger für den Digitalfunk.

    Ortswehren nur bedingt einsetzbar
    Viele Kameraden arbeiten außerhalb. Deshalb ist ein Löschfahrzeug manchmal nur mit zwei Leuten besetzt.

    Leisnig - Drei weitere Ortswehren in der Region Leisnig haben gewählt. Fast alles ist beim Alten geblieben. Allerdings ist eine Truppe zahlenmäßig arg geschrumpft und hat ein hohes Durchschnittsalter.

    Wiesenthaler Wehr wartet auf Empfänger für den Digitalfunk

    Seit 17 Jahren ist Frank Heinzmann Ortswehrleiter von Wiesenthal. Und er bleibt es weiter. Denn er hat mehr Stimmen erhalten als Mario Näther, der sich ebenfalls zur Wahl gestellt hat. Näther nimmt nun den Platz von Andreas Stoll ein. Er hat das Amt des Stellvertreters abgegeben. Zweiter Stellvertreter ist Matthias Haferkorn. Insgesamt gehören derzeit 20 aktive Kameraden, davon neun Atemschutzträger und sechs in der Altersabteilung, zur Wiesenthaler Wehr. Tagsüber sei die Wehr allerdings dezimiert. Denn unter den Kameraden sind einige Handwerker und Schichtarbeiter, die nicht immer erreichbar sind.

    Oft mussten die Feuerwehrleute im vergangenen Jahr allerdings nicht ausrücken. Sie haben die Brände eines Autos und eines Containers gelöscht, einen umgestürzten Baum beseitigt und nach einem Unfall auf der Autobahn geholfen.

    Mit der Ausstattung der Wehr zeigt sich Heinzmann zufrieden. Ein neues Gerätehaus wurde im Jahr 2000 gebaut, ein neues Fahrzeug gab’s 2011 und neue Kleidung in den vergangenen beiden Jahren. „Jetzt steht der Digitalfunk an. Aber die Empfänger sind noch nicht da“, so der Ortswehrleiter. Trotzdem werden 2017 alle Kameraden für den Funk geschult.

    Minkwitzer Kameraden sind nur nach Feierabend komplett einsatzbereit

    Mit nur noch sechs Kameraden ist die Ortswehr Minkwitz eine sehr kleine Truppe. Auch der Altersdurchschnitt ist mit 57 Jahren sehr hoch. Es gibt keine Atemschutzträger. „Und da alle außerhalb arbeiten, sind wir nur nach Feierabend, an den Wochenenden oder an Feiertagen einsatzbereit“, sagt Rainer Sigwart. Er wurde als Ortswehrleiter wiedergewählt. Das Amt bekleidet er seit 23 Jahren. Seine Stellvertreter Olaf Roßberg und Jürgen Rockstroh gehören seit 1998 zur Wehrleitung.

    Der Ortswehr steht ein Tanklöschfahrzeug mit 2 500 Litern Wasser zur Verfügung. „Das reicht für unsere kleine Truppe aus“, meint Sigwart. „Da können wir auch mit zwei Mann zur Wasserversorgung ausrücken.“ So wie bei dem schweren Lasterunfall im April 2016 auf der Autobahn. Das war der einzige Einsatz der Wehr im vergangenen Jahr.

    Die Naunhof-Beiersdorfer erhalten Unterstützung vom Feuerwehrverein

    Auch die Naunhof-Beiersdorfer halfen, die Folgen des Lasterunfalls auf der Autobahn zu beseitigen. Außerdem steht für 2016 nur noch ein Containerbrand zu Buche, den die Kameraden gleich am 1. Januar löschen mussten.

    „Tagsüber bekomme ich fünf Mann zusammen“, sagt Ortswehrleiter Frank Andrä. Er habe noch nie sagen müssen, dass seine Wehr nicht einsatzbereit ist. Sehr kulant sei die Agrargenossenschaft, in der er arbeitet. Von dort könne er jederzeit problemlos zu einem Einsatz fahren. Andrä ist seit 15 Jahren Ortswehrleiter und wurde ebenso wiedergewählt wie sein Stellvertreter Stephan Zitzer. Insgesamt gehören zur Naunhof-Beiersdorfer Wehr 18 aktive und zehn Alterskameraden.

    Zur technischen Ausrüstung gehören ein Löschfahrzeug und ein B 1 000. „Damit sind wir zufrieden“, meint Andrä. Für die Verbesserung der Ausrüstung sorgt auch immer wieder der Feuerwehrverein. Im Jahr 2015 hat er für alle Nicht-Atemschutzträger neue Helme finanziert und im vergangenen Jahr eine Rückfahrkamera für das Löschfahrzeug.

    Quelle: http://www.sz-online.de/…/ortswehren-nur-bedingt-einsetzbar…

  • 07.03.2017 Nordrhein-Westfalen Wermelskirchen: Kreis koordiniert Umstellung auf Digitalfunk bei Feuerwehr

    Wermelskirchen - Alle Kommunen des Rheinisch-Bergischen Kreises müssen eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung unterschreiben, um den Digitalfunk bei den Feuerwehren im Kreisgebiet einführen zu können. Einige Städte und auch der Kreistag haben dieser Vereinbarung bereits zugestimmt, in Wermelskirchen soll ein entsprechender politischer Beschluss am kommenden Montag im Haupt- und Finanzausschuss sowie abschließend im Stadtrat am 27. März gefasst werden.

    In der Vereinbarung wird festgelegt, dass der Kreis die Federführung bei der Einführung des Digitalfunks bei den Feuerwehren in Rhein-Berg übernehmen wird. Die Kreisverwaltung will dafür zwei Mitarbeiter einstellen, die die Koordinierung rund ums Thema Digitalfunk übernehmen. Es geht dabei vor allem um die Infrastruktur, um die Software und die Wartung der neuen digitalen Funkgeräte. Die Vereinbarung sieht vor, dass Wermelskirchen und Bergisch Gladbach durch ihre Feuerwehren mit hauptamtlichen Kräften einige "Management-Funktionen" zum Teil selber wahrnehmen werden. Im Bereich der Technik müsse zum Beispiel das Aufspielen der bereitgestellten Programmierdateien allein schon aus organisatorischen Gründen durch Mitarbeiter vor Ort durchführbar sein, heißt es in der Vereinbarung. Zudem wird ein Teil dieser Aufgaben schon jetzt beim analogen Funk in Wermelskirchen selbstständig bearbeitet. Von daher sei dies auch beim Digitalfunk absolut sinnvoll.

    Die Feuerwehr Wermelskirchen benötigt etwa 80 neue digitale Handfunkgeräte, zudem müssen rund 30 Einsatzfahrzeuge auf den neuen Technikstandard umgerüstet werden. Ein digitales Funkgerät kostet etwa 1000 Euro. Jedes Gerät hat 120.000 verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Wann die Umstellung auf Digitalfunk im Kreisgebiet komplett abgeschlossen sein wird, ist noch unklar.

    Quelle: http://www.rp-online.de/…/kreis-koordiniert-umstellung-auf-…

  • 02.03.2017 Niedersachsen Hannover: POL-H: Polizeidirektion (PD) Hannover nimmt neue Leitstellentechnik in Betrieb

    Hannover (ots) - Mit einem symbolischen Knopfdruck hat Polizeipräsident Volker Kluwe heute (01.03.2017), um 11:30 Uhr, in den modernisierten Räumen der Einsatzleitstelle "Hanno" den Startschuss für eine komplett neue und moderne Software zur Bewältigung von Polizeieinsatzlagen gegeben.

    Die Einsatzleitstelle "Hanno" ist in der Direktion für die Entgegennahme von Notrufen und die Koordination aller Polizeieinsätze in der gesamten Region zuständig. Verbunden mit der neuen Software ist eine verbesserte Anbindung der Leitstelle zum Digitalfunk, die sich insbesondere auf die Kommunikation zwischen der Lage- und Führungszentrale und den Beamten am Einsatzort auswirkt.

    "Mit der neuen Leitstellentechnik tragen wir der immer weiter fortschreitenden Entwicklung der Technik Rechnung. Wir bieten damit den Bürgerinnen und Bürgern in der Region Hannover, aber auch unseren Kolleginnen und Kollegen einen hervorragenden Rahmen für eine professionelle Bewältigung von Polizeieinsätzen", betonte Polizeipräsident Kluwe bei der symbolischen Inbetriebnahme der neuen Leitstellentechnik.

    Im Mai 2016 wurde mit den Umbaumaßnahmen in den "alten" Räumen der "Lage- und Führungszentrale" begonnen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams "Hanno" zogen aus diesem Grund bis zum heutigen Tag in Container um, die vorübergehend auf dem Hof der Polizeidirektion an der Waterloostraße aufgestellt wurden.

    Der Dezernatsleiter für Einsatz und Verkehr, Leitender Polizeidirektor Uwe Lange, freute sich heute über das Ende dieser Interimslösung. "Alle Kolleginnen und Kollegen sind in den letzten Monaten sehr professionell mit der doch teilweise beengten Situation umgegangen. Die Qualität in der Abarbeitung der Polizeieinsätze wurde aufrecht erhalten", zeigte sich Lange von der Flexibilität seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeindruckt.

    Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3574023

  • 28.02.2017 bdbos - bund: Rückblick auf das BOS-Anwenderforum


    Am 21. und 22. Februar fand der 20. Europäische Polizeikongress im Berliner Congress Center (bcc) statt. Parallel dazu konnten Angehörige der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) am zweiten Kongresstag ein Anwenderforum mit mehreren Vorträgen zum Digitalfunk BOS besuchen.

    Im Mittelpunkt des Forums standen die Modernisierung des BOS-Digitalfunknetzes und die damit verbundenen Fragen zur All-IP-Transformation und zur Zukunft der mobilen Breitbandkommunikation.

    Der Leiter der Referatsgruppe Technik der BDBOS, Thomas Scholle, führte in seinem Vortrag zur technologischen Zukunft des Digitalfunks aus, dass BDBOS, Bund und Länder die notwendigen Tätigkeiten durchführen, um die Funktionalität und Zuverlässigkeit der digitalen BOS-Sprachkommunikation bis mindestens 2030 zu gewährleisten. Dazu ist eine Netzmodernisierung der TETRA-Systemtechnik des BOS-Digitalfunknetzes, auf Grundlage des IP-Standards, vorgesehen.

    Anschließend legte die Leiterin der Abteilung Betrieb der BDBOS, Dr. Barbara Held, den aktuellen Status der BOS-Kommunikation in Europa dar und gab den Zuhörerinnen und Zuhörern Einblicke in die Entwicklungen in verschiedenen europäischen Staaten.

    Auf ein weiteres wichtiges Thema für den Digitalfunk BOS machte der Leiter der Autorisierten Stelle Rheinland-Pfalz, Markus Moog, aufmerksam. Er stellte ein Forschungsprojekt vor, das sich mit der Akzeptanz des digitalen Funks bei seinen Nutzern beschäftigt. Bei seiner Präsentation zeigte er auf, wie sich Faktoren wie das Alter oder das Ausbildungsinteresse auf die Zufriedenheit der Einsatzkräfte auswirken.

    Der Europäische Polizeikongress ist einer der führenden Kongresse in Europa zum Thema Innere Sicherheit und verzeichnet jährlich etwa 1.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland. Neben dem zweitägigen Hauptprogramm und über 20 Fachforen, präsentieren sich auch Aussteller in einem begleitenden Messebereich.

    Quelle: http://www.bdbos.bund.de

  • 26.02.2016 Invasion der Kommunikation Polizei wurden schwerwiegende Sicherheitslücken Tetra

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    Schlechte Sicherheit TETRA-System, warnen Experten der Polizei vor den Anschlägen, aber knapp zu handeln. Kommunikation Militärpolizei hat seit mehreren Jahren im ungeschützten Modus gehalten,
    die wahrscheinlich in der Armee ist wusste nicht einmal.

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    Dieser Artikel ist auch in Dnevnik der Objektiv veröffentlicht

    In den letzten Monaten für die Mitarbeiter des Amtes für Informationstechnologie und Telekommunikation (UIT) slowenische Polizei war nicht die einfachste. Oft müssen sie die Acht-Stunden-Tag in die Nacht zu verlängern. Der Grund? Kritische Invasion der Funknetz der Polizei im Dezember letzten Jahres, die eine unbekannte Angreifer oder eine Gruppe von ihnen auf den Funkruf von Polizeibeamten hören kann sein sollten verschlüsselt werden. Da die Polizei über ihre Verbände auch die sensiblen Aktionen koordiniert, wie Durchsuchungen oder fangen Verdächtigen Durchführung hatten die Experten die Ärmel hoch zu rollen und so schnell wie möglich von Sicherheitslücken zu beseitigen.

    Aber dieser letzte Angriff auf eine Polizei Kommunikation ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist das letzte Ergebnis einer mehrjährigen Vernachlässigung der Pflege für die Sicherheit der Polizei-Funknetz, die so genannte Tetra (TETRA).

    Fünfundzwanzig Studenten der Fakultät für Strafjustiz und Sicherheit von Anfang 2012, zu analysieren systematisch Schwachstellen im Netzwerk Tetra und kam zu dem alarmierenden Entdeckungen. Das Netzwerk, das Polizei beendet und von selbst slowenischen Nachrichten- und Sicherheitsdienst (SOVA), bestimmte Teile der Armee und Militärpolizei, Verwaltung Gefängnis, einige stewarding, Finanzverwaltung und Dars betrifft, ist es alles andere als sicher. Ein Teil der Funkverkehr der Polizei, die verschlüsselt werden sollen, aufgrund einer Fehlfunktion des Systems zumindest in den letzten drei Jahren in unverschlüsselten Modus gehalten, so dass es möglich war, zu belauschen. Verschlüsselte Gespräche aber nicht hören, sondern ein nicht autorisierter Hörer hört nur Worte geben den Ton an und Lärm. Noch frustrierender ist das Auffinden, dass alle Diskussionen der Militärpolizei, unter anderem, die Sorge um den Schutz der kritischsten militärischen Infrastruktur, zumindest von 2012 bis Anfang dieses Jahres unverschlüsselt.

    Wie kam es, eine solche gravierende Sicherheitsmängel im Tetra-Netzwerk? Um die ganze Geschichte zu verstehen ist zunächst notwendig, zu wissen, was Tetra weiß es, die Gründe für die Einführung und die Geschichte der Entwicklung des Systems in Slowenien.

    Zig Millionen für eine bessere Sicherheit

    Kommunikation Polizei ist sicherheitsempfindlich und sollten geschützt werden. "Manchmal haben wir analoge Funksysteme, die keine Sicherheit hatte. Und das ist durch die Umsetzung der operativen Maßnahmen sehr kompliziert. Im Jahr 1995 haben wir begonnen, das erste digitale System, das eine Verschlüsselung ermöglicht zu verwenden. Aber dies gilt nur für bestimmte Abteilungen der Polizei. In Ljubljana wurden diese Kriminalpolizei, diejenigen, die für den Schutz von Personen und der Spezialeinheit verantwortlich waren. Das System wurde auch in Koper eingesetzt, da der Seegrenzen und aktuelle Ereignisse in der Bucht von Piran, "er Pečjak Thomas, Leiter der Generaldirektor der Polizei zu podcrto.si erklärt.

    Neben der Verweigerung der Polizei von kriminellen Banden begleitet, ist die verschlüsselte Kommunikation auch notwendig, eine Leckage von Informationen von der Polizei zu beschränken. Kommunikations deshalb

    Polizei auch die "innen" verschlüsselt, erklärt Thomas Pečjak. Einzelne Mitglieder der Polizei oder der Polizeibeamten können soll es Gespräche hören auch nur. "Die Informationen, die wir haben Zugang zu den verschiedenen Polizeibeamten sind unterschiedlich. Die Polizei arbeiten nach dem Prinzip der Notwendigkeit Verhalten (müssen wissen). Die Verschlüsselung der Kommunikation in verschiedenen VPNs bei der Polizei einen solchen Schutz etablieren, auch innerhalb der Polizei die Daten nicht an unbefugte Personen emittiert wird. "

    Um sicherzustellen, dass die Sicherheitspolizei im Jahr 2000 ein Projekt zur Digitalisierung des Funkverkehrs ins Leben gerufen, die Verschlüsselung von Gesprächen ermöglichen würde. Einer der Hauptgründe dafür waren die Vorbereitung der Schengen-Raum beitreten. Der Schutz der gemeinsamen Grenze ist genug, um ein hohes Maß an Sicherheit Polizei-Kommunikation benötigen. Das System, dessen Infrastruktur ist heute Slowenien, nach Ansicht der Polizei 12.900.000 € kosten, wurde Anfang 2004 in Betrieb genommen Seitdem wird die Kommunikation Polizei verschlüsselt, sagt Igor Bogataj, Leiter der Radio an der Polizeistelle für Informationstechnik und Telekommunikation. Tetra Systemwartung ist nur im Jahr 2014 das Land 2,45 Millionen kosten.

    Kommunikation Polizei würde aus dem Jahr 2004 sein wird geschützt. Ein Dejan Ornig, 25-jährige Student der Fakultät für Naturwissenschaften, Universität Maribor, mit seiner Analyse des Systems hat gezeigt, dass dies nicht so ist.

    Scham Armee

    Im Jahr 2011 Code eine internationale Gruppe von Computer-Programmierer namens Osmocom öffentlich zugängliche Software, die demodulirati Funksignal Tetra sein kann. Da dies ein digitales Funksystem ist, bedeutet, dass das gesamte Verkehrssystem Tetra moduliert, die, dass die Stimme der Beziehungen nicht direkt, sondern in Form von Daten, so dass ohne die richtige Ausrüstung, um diese Übertragung von Daten hören klingt wie Pfeifen und Rauschen. Um vage Geräusche in verständliche Sprache machen übersetzt, ist es notwendig, die Demodulation auszuführen.

    Dejan Ornig die Veröffentlichung der Osmocom ermutigt Sicherheitsanalysesystem in Slowenien durchzuführen. "Anfang 2012 habe ich beschlossen, es zu überprüfen, oder was auch immer demodulirati. Gruppe Osmocom im Jahr 2011 Sicherheitsanalyse in Berlin und fand heraus, dass die meisten von Tetra-Traffic von demodulirali nicht verschlüsselt wurde. Dies war der Grund, dass ich auch eine Geschichte begonnen ", sagte Ornig.

    Ornig betrug 20 Euro, um die so genannte SDR-Flash zu kaufen, die der Erfassung eines Funksignals fähig ist, und macht das Notebook Osmocomovo Code hochgeladen. Anschließend verbrachte er etwa ein halbes Jahr, um die notwendigen Korrekturen an der Software-Code zu machen. "In der Mitte des Jahres 2012, kann ich zu den Gesprächen zu hören. Aber das ist mir nicht einmal so einen Erfolg scheinen, so dass ich das Design des Projekts Tetra mit uns zu erforschen begann. "

    Er begann, Verträge und Dokumentation des Tetra-Projekt in Slowenien zu lesen. Er wies darauf hin, dass Ausschreibungssystem für die obligatorische Funkverbindungen Verschlüsselungsoption für das in der Tetra-System beteiligten Stellen. Allerdings Diskussionen der Militärpolizei, Finanzverwaltung, Dars und Verwaltung Gefängnis zu seiner Überraschung wurde nicht verschlüsselt, so dass Sie leicht zu, was die Mitarbeiter dieser Einrichtungen sprechen hören können.

    Die Sorge sind meist ungeschützt Gespräche Militärpolizei. Dies zu beurteilen laut der Webseite der slowenischen Armee, unter anderem protidiverzantsko und Anti-Terror-Schutz in militärischen Einrichtungen umzusetzen und die Einrichtungen und Umwelt zu schützen, die für die Verteidigung des Landes von besonderer Bedeutung sind. Zur gleichen Zeit ist es auch für den Schutz von Militärpersonal und Delegationen. In den Gesprächen, die Mitglieder der Militärpolizei per Funk unter anderem wissen, wann sie auf Tour gehen, wenn sie zu ihm zurückgekehrt waren, und ob sie auf Patrouille bemerkte nichts Ungewöhnliches sind.

    Vielleicht noch besorgniserregend ist die Tatsache, dass in der Armee durch die Reaktion des Verteidigungsministeriums zu urteilen nicht bewusst, dass ihre Kommunikation abgefangen werden können und zu hören. Auf unsere Frage, wann das Kommunikationssystem der slowenischen Streitkräfte in Tetra verschlüsselt, es das Verteidigungsministerium am 2. Februar dieses Jahres war, antwortete: "Mitteilung der Anwendung geschützt ist (TETRA, op Ed.). 2006." Aufgrund dieser ungewöhnlichen wir antworten am 13. Februar mit den Ergebnissen vertraut, dass die Militärpolizei verknüpfen nicht verschlüsselt sind, und bat um Klärung. Antwort auf Termin wir nicht erhalten haben, obwohl wir bereits am 25. Februar in den Dienst der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit waren, um sicherzustellen, dass die slowenische Armee diese Erklärungen zu geben gedrängt.

    Die Bitte um Klarstellung, wandten wir uns daher auf Mateja Kovacic, ein Experte in der Informationssicherheit am Jozef Stefan Institute, von Dejan Ornig letzte Note ihrer Ergebnisse. "In der Armee die Wachen über das TETRA-System diskutiert wird, ist die Runde. Daraus kann zum Beispiel zu sehen, wie sie militärische Lager bewacht. Die Armee hat die Ausrüstung, die Sie nicht einfach auf dem Markt kaufen kann. Dieses Gerät ist sehr verlockend, und wenn sie sowie erhalten Informationen zu einer kriminellen Vereinigung zuhört, wie sie Runden Wächter funktionieren, wie die Sicherheit zu gewährleisten, dies nutzen. Man denke nur an den Diebstahl von Waffen in Postojna Kaserne im Jahr 1999. "Recall, in der Nacht vom 8. bis 9. Dezember 1999 brach unbekannte Täter unbemerkt in die lokale Speicherung von Waffen und gestohlenen mehr als hundert hochwertige Gewehre und Munition dafür.

    Warum die Kommunikation von Behörden in der Tetra-System, mit der Militärpolizei beginnen, zumindest in der Zeit, als er begann Ornig zu überprüfen, dh von Mitte 2012 bis Ende 2014 war es nicht verschlüsselt? "Im Prinzip wurde die Auffassung vertreten, dass es, dass die Tetra-System sicherer als analoges System erkannt werden sollte," Andrew Bracko, Leiter der ITU zugibt. Im Büro sah sie, dass ohne die sehr teure digitale Geräte (moduliertes Signal) Tetra praktisch unmöglich zu belauschen. Aber wie ich schon sagte - die Gruppe Osmocom bereits im Jahr 2011 durch die Software das Signal zu demodulieren. Warum haben sie nicht bereits dann alle Behörden beginnen, die Kommunikation zu verschlüsseln?

    Bracko betont vage Regierungsstrategie in Bezug auf das Managementsystem Tetra. heute Tetra-Netz deckt nur zwei Drittel des slowenischen Territoriums, so die Priorität der geografischen Ausdehnung des Systems, nicht dessen Sicherheit. Darüber hinaus aufgrund der Mehrdeutigkeit der Strategie klar es ist nicht, wer der langfristigen Systemadministrator sein. Derzeit für ein einwandfreies Funktionieren, einschließlich der Verschlüsselung, die Polizei sorgt dafür, aber das ist nicht nachhaltig auf lange Sicht, betont Bracko. Die Polizei, die formale Vereinbarungen über die Bereitstellung von Service von anderen Benutzern, sondern auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Körpers unterzeichnet stimmen mit den Koordinatoren dieser Behörden. Auch könnte diese Störung ein Grund sein, warum manche Behörden sind sich nicht bewusst, was ihr System zur Verfügung stellt.

    Matej Kovacic Fehlen einer klaren Strategie in Bezug auf das Management von Tetra-System ist für verschlüsselte Gespräche Militärpolizei als mögliche Erklärung gesehen: "Die Frage ist, wir haben die Menschen in das Militär die in der Lage sind, zu prüfen, ob ihre Kommunikation verschlüsselt ist oder nicht."

    Unangenehme Ergebnisse der slowenischen Polizei

    Obwohl die Polizei - neben Eulen - die einzige Stelle, die zwischen 2012 und 2014 mit einer verschlüsselten Verbindung, aber die Ergebnisse Dejan Ornig unangenehm zu ihm ist. Vor allem im Jahr 2012, und zwar oft die Kommunikation Polizei in unverschlüsselten Modus gehalten, obwohl jeder Gespräche Polizei verschlüsselt werden soll. Darauf Ornig sind sie verschlüsselt Gespräche Polizei fast jeden Tag zugehört. Das Schlimmste war, während der All-slowenischen Volksaufstände Ende 2012 und Anfang 2013, wenn sie sich mit viel Polizei Radios in einem kleinen Bereich findet. Dies hat zu einer Überlastung des Systems und den Übergang von verschlüsselten Kommunikation in unverschlüsselter geführt. In Tetra Infrastrukturprobleme aufgrund von Fehlern bei der Übertragung von so genannten Verschlüsselungsschlüssel zum Netzwerk entstehen können, erklärt Ornig. Wenn der Schlüssel nicht richtig übertragen werden, verschlüsselt das Gespräch statt in unverschlüsselten Modus gehalten. Um den falschen Schlüssel Download hat seinen Mangel an sorgfältig platzierten Netz. "Der Systemadministrator ist daher šlampasto diese Infrastruktur zu machen. Sehr šlampasto ", schätzt Ornig.

    in einem der Gespräche unverschlüsselt Austausch von Polizeipatrouillen So zu verkünden, dass von in Panik geratenen Menschen angeblich durch den Sohn in der Wohnung eingesperrt Aufruf und nicht aus dem Gehäuse lassen. Switchboard dann kommunizieren, was das Auto und die Art und Weise der Sohn vor der Wohnung fuhr, und der Name und Vorname des Mannes gesperrt. In einem anderen Gespräch zu allen Patrouillen von zentraler Bedeutung, dass bei der Französisch Revolution zu einer Frau bekannt geben aus den Händen von iPhone geschnappt, geben eine Beschreibung des Mannes und in welche Richtung er floh. Gespräche enthalten oft persönliche Daten der Bürger von der Polizei kontrolliert - Name, Vorname und Geburtsdatum. Einige Gespräche sind witzig: ein Polizist in der Zentrale Kollegen auf Patrouille fragt, ob sie aus der Energy-Drink Red Bull läuft in der zweiten, einer der Polizeibeamten über die Gründe für die Überlastung auf der Autobahn zu fragen, obwohl an diesem Tag auf den Straßen dort Barrieren waren. "Gut, dann können wir nur, dass die (Menschen) sagen, wissen nicht, wie zu fahren", hörte er einer der Offiziere, denen die anderen Antworten: ". Sie auch, ja"

    Nach den Unruhen war eine solche fehlerhafte Übertragung Verschlüsselungsschlüssel weniger, obwohl immer noch auftreten. Ornig zieht daher den Schluss, dass die Polizei sich des Problems bewusst zu sein gestartet und die Infrastruktur reparieren. Herr Bogataj aus dem Büro für Information und Telekommunikation in der Polizei bestätigte dies. "Es wurde festgestellt, dass die Funk-Endgeräte nicht alle enthaltenen Authentifizierungs haben, so enthalten sind." Authentication Funkendgerät in dem Netzwerk, das Netzwerkendgerät, die Identität zu bestätigen, ist es notwendig für den Austausch von Verschlüsselungsschlüsseln und damit die Verbindung zu verschlüsseln.

    Dejan Ornig sagt, dass die Polizei in den identifizierten Sicherheitslücken erhöht erste im Jahr 2013. Sie auch unverschlüsselte Anrufe der Polizei und anderen Dienste interveniert enthalten. Antwort zuständigen ITU, wie er sagt, bis heute nicht erhalten.

    Vom Aussterben bedroht Polizei-Kommunikationssystem

    Ein ungewöhnlich unverschlüsselte Anrufe der Polizei nicht die schwerste Sicherheitslücke durch Ornig entdeckt. Potenziell viel ernster Sicherheitslücke ist die Möglichkeit der Fremdfunkterminal in der Polizei-Netzwerk. Dies würde ein Angreifer kann jederzeit ermöglichen, Gespräche belauscht und zu verstehen, sollte die Polizei verschlüsselt werden.

    Ein Beispiel für das Eindringen im Dezember letzten Jahres, der Polizei auch aufgetreten. "Da die Tetra-Standard offensichtlich eine Sicherheitslücke, die Angreifer in bestimmten Mitteilungen der Verschlüsselungsmodus aufrufen verwaltet in einem unverschlüsselten zu bringen", erklärte Herr Bogataj das Bureau of Information und Telekommunikation. Der Angreifer nicht kryptographischer Schlüssel, die Gespräche sind verschlüsselt, aber die Polizei Netzwerk, so dass anstelle von verschlüsselten Gespräche ausgestrahlt unverschlüsselte täuschen. Aufgrund dieser Angriff, schätzte die Polizei, dass das gesamte Kommunikationsnetz bedroht, und bis Ende 2014 - zwei Jahre nach der Entdeckung Dejan Ornig - dringende Sicherheits Reparaturen Netzwerk bewältigen.

    Ein Angriff, der die gesamte Kommunikationsinfrastruktur der Polizei bedroht, die im Hinblick auf die positiven Auswirkungen der Netzwerksicherheit bei der Versorgung. Die Polizei hat für alle Benutzer von Tetra Anfang 2015 Start automatisch Gespräche verschlüsseln und verhindert verschlüsselte Gespräche. Melden Sie sich bei dem Netzwerk nur mit Registrierung ohne Authentifizierung (siehe Kasten) ist jetzt nicht mehr möglich, so der Angriff, dass er der Polizei nicht mehr möglich gelitten. Es ist auch nicht mehr möglich, die Gespräche anderer Stellen im Netz von Tetra beteiligt, um herauszufinden - die Armee, DARS, Vollstreckungsbeamte und andere. Dies ist die Analyse des Systems vor einigen Wochen auch Dejan Ornig bestätigt.

    Warum gelang es der Angreifer in das Eindringen in das System TETRA

    Wie im vergangenen Dezember Angreifer gelang es, in der Polizei-Netzwerk zu durchbrechen und auf das Gespräch von der Polizei belauschen? Um diese Sicherheitsanfälligkeit verstehen ist zunächst notwendig, die Grundlagen des Verschlüsselungssystems Tetra kennen. Das Funkendgerät in einem Netzwerksystem-Anwendung in dem Netzwerk zu registrieren. Wenn das Terminal in dem Netzwerk registriert ist, wird der Benutzer mit dem Netzwerk sprechen, können andere Benutzer von Terminals werden wir seine Rede hören. Wenn die anderen Mitglieder des Netzes in unverschlüsselten Modus sprechen, kann der Benutzer auch zu Gesprächen zuhören und andere Mitglieder des Netzwerks lesen.

    Wenn das Kommunikationsnetzwerk verschlüsselt ist, müssen Funkterminals führen den Authentifizierungsprozess. In diesem Verfahren teilen sich die Funkterminal an die Basisstation einen Verschlüsselungsschlüssel, die Konversationen verschlüsselt ermöglicht. Wenn die Authentifizierung nicht durchgeführt wird, kann das Endgerät nicht ausgegeben in dem Verschlüsselungsmodus und Decodieren der Übertragung von anderen Endgeräten in dem Netzwerk.

    Jedes Netzwerk mit verschlüsselten Gespräche sollte so programmiert werden, dass sie nicht die Registrierung des Terminals ohne Authentifizierung zulässt. Ein Polizei Netzwerk ermöglichen genau das. Student Dejan Ornig sie bemerkt, dass, wenn Sie Polizisten ein Funkterminal nicht angeschlossen haben, ist aus dem Netz, Tetra, machte es unmöglich, nur das Endgerät zu authentifizieren, aber nicht Registrierung. Ein potenzieller Angreifer könnte Funkterminal besitzen neu programmiert, so dass er die Nummer der Eintragung der Polizei aus dem Terminal gelten würde, und dann mit den beiden programmierbaren Terminal im Netzwerk registriert und es ausgestrahlt. Deshalb sind andere Mitglieder des Netzwerks seine Rede zu hören. Dies würde es ermöglichen es einem Angreifer zumindest der Polizei Kommunikation ablenken.

    "Die Polizei, meiner Meinung nach, ist die Registrierung nicht unmöglich aufgrund von Unwissenheit. Sie wussten nicht, dass, wenn Sie das Funkterminal aus dem Netz auszuschalten, so dass es die Authentifizierung zu deaktivieren, dies Sie nicht die Registrierung deaktiviert haben ", schätzt Ornig.

    Eine Überprüfung ausländische Terminal im Netzwerk erhöht die ernstere Verletzlichkeit - die Gespräche der Polizei hören, die verschlüsselt werden soll. Und ein solches Netzwerk Angriff Tetra Polizei trat am Ende des letzten Jahres.

    eine verschlüsselte und unverschlüsselte: Polizei Tetra-Netzwerk ist in zwei Modi betrieben werden. Wenn der Austausch von Verschlüsselungsschlüsseln zwischen einem einzelnen Endgerät und dem Netzwerk ausgefallen ist, gab es Polizeinetz ist so eingestellt, dass das Gespräch automatisch in unverschlüsselten Modus geführt wird. Diese Funktion nutzt das Netzwerk Angreifer, der Gespräche von verschlüsselten Polizei hat es geschafft, in unverschlüsselten Modus zu erhalten.

    Was Schwachstellen noch versteckt Tetra?

    Obwohl das Sicherheitssystem jetzt Tetra verbessert, aber die jüngsten Invasion der Polizei Kommunikation wirft eine Reihe von Fragen auf.

    Die erste Frage ist, warum die Polizei Sicherheitslücken im System, in diesem Jahr nur entfernen, auch wenn sie vor ihnen eine lange Zeit gewarnt wurden? Oder wie die Verwundbarkeit der Lage, eine 25-jährige Student Dejan Ornigu, zu erkennen, aber nicht ein Team von Experten, die im Amt für Information verwendet werden und Telekommunikation in der Polizei?

    "In der Tat, es ist Schwachstellen zu uns eine Überraschung entdeckt. Sie wurden von den Systemhersteller informiert Tetra und dem Versuch, eine Lösung zu finden, die Verwundbarkeit zu beseitigen ", räumt Andrew Bracko, Direktor der ITU. "Sicherheitslöcher krpamo, aber wir sind von Finanzen und Personal begrenzt", ergänzt Thomas Pečjak, Leiter der Generaldirektor der Polizei.

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    Experte für Informationssicherheit Matej Kovacic hat eine etwas andere Meinung. "Der Angriff auf das Netzwerk, ist Tetra eine sehr starke Warnung an die Polizei in Sicherheit, mehr zu investieren. Sehr besorgniserregend ist, dass sie auf das Problem aufmerksam gemacht worden, aber bis vor kurzem hatten sie nichts getan. Der Staat sollte ein starkes Team von Sicherheitsexperten haben, die auf den Sicherheits-Kommunikationssystemen und kontinuierlich überwacht treffen sollte. Tetra Beispiel zeigt, dass diese Fachleute in unserem Land ist nicht das, was geht mich sehr. Immer neue und neue Sicherheitslücken werden entdecken, das in jedem System ist, kann nicht vermieden werden. Der Punkt ist, dass der Staat ein System und Experten diese Sicherheitslücken gepatcht so schnell wie möglich haben sollte. "

    So öffnet sich eine zweite Frage: Wie viel ist noch kritische Sicherheitslücken Tetra durch den Staat wegen des Mangels an Sicherheitspolitik hat sich noch nicht entdeckt? Und ob Sie vielleicht die erschöpft sind? Wir dürfen nicht vergessen, dass Tetra die Eule verwendet. Wie offenbart von Edward Snowden, USA, Großbritannien und einige andere ausländische Intelligenz ausnutzen vorteilhaft jede Schwachstelle des Systems. Auch in verbündeten Ländern wie Slowenien.

    "Wir haben keine Ahnung, welche Schwachstellen noch in den Tetra-Netzwerk Eulen existieren. Kommunikation Geheimdienste ist sehr empfindlich. Es könnte mitgeteilt werden, wenn sie Mittel sind. Allerdings ist eine solche Informationen an ausländische Geheimdienste sehr wertvoll ist ", erinnert sich Matthew Kovacic.

    Kovacic als Dejan Ornig Kenntnis über ihre Erkenntnisse zu Sicherheitslücken TETRA-System, die Polizei angeboten zu helfen, oder das Jozef Stefan Institute unterstützen, in dem er beschäftigt ist. Institut unter der Leitung Kovacic kostenlos, als eine berufliche Herausforderung, eine Sicherheitsanalyse des Systems durchgeführt. Auch so, um zu versuchen, eine Vielzahl von Angriffen auf das System durchzuführen und somit keine unentdeckte Schwachstellen erkennen. Das Angebot war Kovacic Polizei im vergangenen Jahr am 10. November übergeben. Er schickte auch einen Entwurf einer Vereinbarung, die Analyse durchzuführen. Die Polizei war ihm nach, er bietet glücklich. Eine Herausforderung, ihre Vertreter bis heute (Anfang März) wurde nicht berichtet, ob sie mit der Vereinbarung einverstanden sind, und wenn sie damit beginnen könnten, die Analyse durchzuführen.

    Eine Einigung wegen des Eindringens des TETRA-Systems ins Stocken geraten ist, erklärt der Leiter der ITU Andrej Bracko. Weil sie eine Fülle von Arbeit durch die identifizierten Sicherheitslücken haben, sind wahrscheinlich nicht mit der Zustimmung zu engagieren. Aber für die Zusammenarbeit interessiert weiter: "Mit dem Jozef Stefan Institute, die wir in unserem EDV-System teilgenommen haben, führten wir Penetrationstests, und wir glauben, dass wir im Bereich der System Tetra Zusammenarbeit helfen kann."

    Wir können wünschen, dass entdeckten Schwachstellen Tetra Polizei und andere Verantwortliche für Informationssicherheit im öffentlichen Sektor, dass eine solche Sicherheitsanalyse durchgeführt präventive und nicht nur in der Zukunft zu fördern, nachdem die Sicherheit und andere staatliche Institutionen haben Opfer des Angriffs geworden. Tatsächlich Rückgriff auf finanzielle oder sonstige Einschränkungen in die Schwächen der Tetra-Adressierung ist nicht erlaubt.

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  • 26.02.2017 Sachsen-Anhalt: Kein Anschluss Die Rettungsleitstelle Anhalt-Bitterfeld steckt im digitalen Funkloch

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    Köthen/Bitterfeld -

    Die Rettungsleitstelle des Landkreises Anhalt-Bitterfeld muss seit Mittwochabend ohne digitale Funkkontakte auskommen. Grund für den Ausfall seien technische Probleme, deren Zustandekommen noch unklar sei, an deren Behebung aber intensiv gearbeitet werde, so Eberhard Stoye, Leiter des landkreislichen Amtes für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst.

    Praktische Folgen für den Einsatz von Feuerwehren und Rettungskräften oder für die Erreichbarkeit der Rettungsleitstelle durch hilfesuchende Bürger habe das derzeitige technische Dilemma allerdings nicht, unterstrich der Amtsleiter auf MZ-Nachfrage. „Es ist lediglich der Digitalfunk betroffen“, sagt Stoye. „Die Telefonie funktioniert nach wie vor ohne Einschränkungen.“
    Im Notfall über Analogfunk

    Man habe am Donnerstag die Stadt- und Ortswehrleiter sowie kreisliche Führungskräfte im Brandschutz über die Situation ins Bild gesetzt und sie darüber informiert, „dass wir im Notfall über den größtenteils bei den Wehren noch vorhandenen Analogfunk erreicht werden können oder eben ganz normal über Telefon, egal, ob über mobil oder Festnetz.“

    Wie lange der Ausfall noch anhalten wird, konnte Stoye nicht sagen. „Das ist ein technisch sehr komplexes System, da ist es eher unbestimmt, wie lange die Wiederherstellung dauert.“ So lange man andere Kontaktmöglichkeiten habe, sei dies aber zu verschmerzen.

    Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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